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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... war, vermischte sich alles mit dem Dreck, es war fast nicht davon zu sehen. Was hatte er vor? Mich auspeitschen? Ich hatte über 15 Monate keine Peitsche mehr gespürt, ich weiß schon gar nicht mehr wie das ist. Sollte ich nicht besser mitmachen und bei diesem Interview nochmal alles beichten? Der Orgasmus vorher war ja gut, wenn ich jetzt schon das Geständnis machen würde, was würde dann kommen? An mir waren keine Spuren, das zwang angewendet worden ist, sie könnten dann immer noch die Polizei holen. Nein, das Risiko gehe ich nicht ein. Soll er mich doch auspeitschen, dann könnte ich sagen ich wurde gezwungen und sie hätten nichts Richtiges in der Hand gegen mich. Ich warte angestrengt, dann öffnete sich die Türe. Doch es kam nicht Pascal, sondern seine Frau. Sie umrundete mich, griff grob an meinen Brust, zerrte so an der Glocke, dass es sie trotz der extremen Befestigung von der Brustwarze abzog. Ich jaulte in allen Tönen, dann ging sie auf die andere Seite, griff an diese Klemme und zog „nicht…bitte…nein…nicht…..aaaahh“ brüllte ich voller Schmerz. Sie hörte auf, als die Klemmflächen genau auf die Brustwarze drückten. Vorher hatte ich noch den Warzenhof mit eingeklemmt, doch das war zu viel. Ich pisste auf den Boden, Tränen liefen das Gesicht runter. „Sollen wir einen Film machen?“ fragte sie gemein. Als ich ihr auch nicht antwortete, riss sie die Klemme vollständig runter. Es tat weh, doch nicht mehr so wild wie es davor war. „Ha“ lachte sie „ich kann gerne nochmal“ ...
... hörte ich, dann hob sie die Glocken auf, öffnete die Klemme und machte die erste schon wieder dran. Doch diesmal nur auf die Brustwarze. „AAAHHHHHH……..Aufhören….nein“ brüllte ich als sie die Schraube soweit fest drehte, dass meine Brustwarzen völlig platt war, und eine gelbe Flüssigkeit hervortrat. Dasselbe machte sie auch auf der anderen Seite ohne sich an meinem Gebrüll zu stören. „Film?“ fragte sie, doch ich reagierte nicht. „Ha, ich hab den längeren Arm“ hörte ich sie wieder, da nahm sie eine Holzlatte und schlug so fest gegen die Glocke, das es mir wieder die Klemme abzog. Es kam keine weitere Frage von ihr, als sie die andere Seite genauso abschoss. Es war eine gemeine Taktik von ihnen, denn solange es mir nicht die Brustwarze abreißt, ist auch da nicht viel zu sehen. Sie wiederholte das Spiel, „Film?“ keine Antwort von mir, Klemmen an die Nippel, diesmal um 90 Grad verdreht, dann nochmal die Frage und weg gekickt. Irgendwann spürte ich es kaum noch, sie bemerkte dies auch, darum änderte sie ihre Taktik und fing an den eingequetschten Nippel zu drehen. Zufrieden über mein erneutes kreischen, genoss sie es zu drehen und dann abzureißen. Plötzlich kam Pascal in den Raum „et est-elle prête?“ ob ich bereit bin, fragte er. „Non pas“ sagte sie und verdrehte wieder die Brustwarze. Er kam her, sah mir ins Gesicht, sah die Tränen an meinen Backen. „Komm stell dich nicht so an, mach mit uns den Film, dann kannst du gehen“ sagte er sanft, doch ich antworte „non“. „Dreckschlampe, ...