1. Hynda - Unterwegs in Frankreich


    Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal

    Author: Hynda
    
    All die letzten Monate versuche ich mich den Drang den ich bei Vollmond habe zu entkommen, doch jedesmal verging ich vor Geilheit und man musste mich zu meinem eigenen Schutz wegsperren. Jetzt bin ich seit einigen Monaten wieder hier, alleine auf mich angewiesen, darauf dass ich mir selbst beweisen konnte von der Sucht, meiner immer andauernder Geilheit geheilt zu sein. Es ging einige Monate gut, doch Anfang Oktober hielt ich es nicht mehr aus. Was sich seit Jahrzehnten jeden Vollmond spüre, kann nicht einfach in einem Jahr vergehen.
    
    Es war der Donnerstag am 5., das Wetter zeigte sich uns nochmal von der warmen Seite, ich lebe jetzt seit einiger Zeit im Schwarzwald und machte immer wieder mal Ausflüge ins Elsass. Aber ich machte den Fehler, dass ich zu einigen Plätzen von früher gefahren bin, einmal in die Waldhütte am Schluchsee und die Sandgrube, ein andermal der Wald im Glottertal. Es kam das Erlebte wieder hoch, genauso wie die Geilheit. Ich sah mich im Geiste dort hängen und wie sie sich an mir vergingen.
    
    Jetzt war es wieder soweit, ich konnte nichts gegen meinen Drang tun, der Vollmond und die Abstinenz machte mich klirre, ich musste raus. Doch in Deutschland durfte ich mich nicht erwischen lassen, also in die Vogesen. Ich fuhr ohne Plan einfach so drauf los, nach Mülhausen, weiter nach Masevaux zum Lac de Seven, ein See umgeben von Moor. 100 Km von Zuhause weg wollte ich mich meinem Drang ergeben. Nackt würde ich durch die Büsche laufen, immer ...
    ... der Gefahr ausgesetzt, dass mich Wanderer sehen oder erwischen könnten.
    
    Ich fuhr aufgeregt die Straße am See entlang, einen Kilometer danach ging es rechts in einen Wald ab, dort suchte ich eine Parkmöglichkeit. Der Platz sah gut aus, doch als ich auf die kleine Lichtung fuhr, sackte mein Wagen im weichen Untergrund ein. Ich kam weder vor- noch rückwärts. Mist, doch darum würde ich mich später kümmern, jetzt wollte ich nur so schnell wie möglich raus, nackt sein. Ich schnappte mir meine Stofftasche mit den Spielsachen und lief auf einem Wanderweg in Richtung See. Nach 150m kam eine kleine Wiese, diese wurde mein Startpunkt, von hier konnte ich durchs Gebüsch, über eine Moorwiese und einem kleinen Wäldchen zum See gehen.
    
    Gleich darauf stand ich völlig nackt da, einfach wollte ich es mir nicht machen, ich hatte Fuß- Handfesseln die wie Kabelbinder aussahen dabei, Klemmen, eine Dressur Würgekette mit kurzer Leine. Meine Klamotten versteckte ich an einer umgefallenen Birke, dann begann ich mich vorzubereiten. Erst meine Füße, um jeden Knöchel einen Kabelbinder, dazwischen eine Kette, welche mir maximal 50cm Bewegungsfreiheit gab, dann die Halskette umgelegt, einen aufblasbaren Knebel in Form eines Penis den Mund, mir dem ich meine Kiefer weit aufdrückte. An meine Brustwarzen mache ich Klemmen fest, welche durch eine Schraube extrem fest zusammen gequetscht wurden. Ich war froh dass ich mich schon geknebelt hatte, denn es trieb mir dabei das Wasser in die Augen. Zusätzlich ...
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