1. Hynda - Unterwegs in Frankreich


    Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal

    ... an einigen Stellen konnte ich erkennen, dass hier auch Fahrzeuge unterwegs waren. Der Weg ging jetzt steiler den Berg hoch, neben mir war noch Gebüsch und dunkle Erde zu sehen. Das war es was noch fehlte, so richtig im Dreck suhlen. Ich ging runter, fand eine dunkle nasse Stelle und sank sofort bis zu den Knien ein. Scheiße, das war hier richtiges Moor, ich versuchte heraus zu kommen, doch ich sank dabei immer tiefer. Schon war ich bis zum Unterleib im Dreck, als ich ein Fahrzeug den Weg entlang kommen hörte. Er kam auf mich zu, ich musste hier weg, der Weg war ja nur 30 m von mir entfernt. Mit aller Gewalt warf ich mich vor und zurück, erschrak über die lauten Glockenklang und stürzte mich nach vorne, die Glocken in den Dreck drückend, sofort sank ich auch hier ein. Kopf, Brüste, Bauch waren fast vollständig im Moor versunken und als ich mich wieder aufrichtete, war mein Körper mit dickem schwarzem Schlamm bedeckt. Verschwommen konnte ich aus meinen verdreckten Augen sehen, dass nun das Fahrzeug aus dem Wald kam, ein kleiner Traktor mit Anhänger, ein junger Mann saß am Steuer. Obwohl ich mich jetzt nochmals ins Moor warf hatte er mich gleich gesehen. Er hielt an, sprang runter und kam zu mir. Ich hörte wie seine Schritte näher kamen, dann berührte er mich. „Hey vous?“ rief er auf Französisch und rüttelte an meiner Schulter. Ich nahm den Kopf hoch und drehte mich zu ihm. Ich hatte vor kurzem über ein Online Sprachprogramm französisch gelernt, nicht viel aber einiges ...
    ... verstehe ich jetzt. Doch ich würde niemanden zeigen dass ich es kann. Er machte einen Schritt zurück, als er mich so sah. Total verdreckt, einen Knebel im Mund, die Haare verklebt im Gesicht, die Glocken mit den Klemmen, meinen nackten Körper.
    
    Er brauchte einige Zeit mit der Situation zu Recht zu kommen, dann kam er wieder her. „qu'est-ce que c'est? Attends, je vais te sortir de là“ hörte ich und dachte was soll schon los sein, und herausholen? Vielleicht will ich es nicht. Er fasste an meine Schultern und versuchte mich aus dem Moor zu bekommen. Was sollte ich machen? Abhauen so wie ich es vorhin gedacht hatte ging ja jetzt nicht mehr, als mitspielen. Ich unterstützte ihn bei seinem Vorhaben mich aus dem Dreck zu bekommen und bald knieten wir am Wegrand. Mir lief der schwarze Dreck am Körper runter, tropfte von den Haaren zu Boden. Mein Gesicht war völlig voller Moorschlamm, er sah es und machte mir mit einem Tuch die Augen sauber, dann untersuchte er den Knebel, entfernte ihn. „Pouvez-vous me comprendre? ce qui t'est arrivé“ fragte er mich, Ob ich ihn verstehen kann? Klar könnte ich. Aber ich sagte leise „Ich verstehe dich nicht“ dann hörte ich „Oh, d'Allemagne, attendez“. „Was ist mit dir passiert?“ fragte er dann. „Ich rufe die Polizei“ sagte er und wollte aufstehen. „Nein warte, nicht…bitte nicht die Polizei“ rief ich schnell. Er hielt inne und kam wieder her. „Warum nicht. Was ist dir passiert?“ fragte er wieder. „Es ist so….mir ist nichts passiert….ich habe dies selbst so ...
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