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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... verursacht…du wirst es nicht verstehen…ich finde es einfach geil so rumzulaufen“ erzählte ich ihm leise. „Aber…so gefesselt, die Klemmen, die schweren Glocken…das muss doch weh tun?“ sagte er und schüttelte den Kopf. „Ja genau…das will ich ja…es soll weh tun…das macht mich eben an“ antwortet ich und sah ihn an. Ein Junge hat mich erwischt, der war bestimmt noch keine 20 und trifft jetzt auf eine perverse Masohündin. Ich musste die Situation entschärfen „Danke dass du mich da rausgeholt hast, aber jetzt verschwinde ich wieder, ok?“ sagte ich und versuchte auf die Beine zu kommen. Dem Kleinen fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich dann aufrecht vor ihm stand. Er starrte auf meine Brüste, dann auf meine Spalte, auf die silbernen Ringe die ich seit einiger Zeit als Intimschmuck trage. Dann kam Leben in ihn „Non, non, nous ne le faisons pas.“ sagte er, dann auf deutsch „nein, du gehst nirgends wohin. Du kommst mit mir“ hörte ich ihn mit fester Stimme und er griff nach der Leine, zog mich zum Anhänger. Der war halb voll mit getrocknetem Gras. Als er damit begann das Heu zur Seite zu schieben, nutze ich die Change und versuchte abzuhauen. Mit meiner Fesselung eine aussichtsloses Unterfangen, er hatte mich gleich eingeholt und ich wurde an der Leine zurückgebracht. „Du kommst mit, klar?“ sagte er und ich fragte „wohin? Wo bringst du ich hin?“ doch er antwortete nicht, zerrte mich an der Leine auf den Wagen. Ich musste mitmachen, die Kettenglieder drückten gegen den Hals und ...
... würgten mir die Luft ab. Auf dem Wagen musste ich mich auf den Bauch legen, er steckte mir wieder den Knebel in den Mund und pumpte ihn auf das Maximale auf. Dann holte er Hammer und Nägel aus einer Kiste und schlug diese durch die Fußkette in die Holzdielen. Er hatte so meine Beine fest fixiert, dann griff er grob an meine Brüste, zerrte sie unter meinem Körper hervor, legte die Glocken zur Seite und nagelte auch diese auf das Holz. Zum Schluss wurde ich an der Halskette festgenagelt. Ich konnte mich jetzt fast nicht mehr bewegen, er hatte meine Brüste richtig straff gezogen, als er die Nägel durch die Glockenösen trieb. Sorgfältig breitet er das Gras über mich aus, bedeckte meinen ganzen Körper. Dann stieg er auf das Gefährt, wir fuhren einige Meter weiter, dann wendete er und fuhr den Waldweg zurück. Wir kamen auf eine öffentliche Straße, ich hörte wie uns mehrere Motorräder überholten und nach einigen Minuten bog er links ab, dann wieder rechts. Wir entfernten uns von der Hauptstraße, es wurde ruhiger, es war nur noch das Klopfen der Zugmaschine zu hören. Es ging einen Berg mit vielen Kurven hoch, dann schien es so als ob wir angekommen wären. Er machte das Fahrzeug aus, sprang runter und ging weg. Kurze Zeit später hörte ich Stimmen, sie redeten auf Französisch. Dann wurde das Gras über mir entfernt und ich hörte einen erstaunten Ausruf „Qu'est-ce que c'est? Es-tu fou?“, die Stimme war von einer älteren Person. Klar war er jetzt erstaunt und hielt seinen Jungen ...