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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... nicht in zwei Minuten dort oben ankommen, werde ich dir zur Unterstützung eine Schrotladung auf den Arsch schießen. Ich sage die auch von einiger Entfernung tut das noch richtig weh“ sagte er und zeigte mir sein Gewehr. „Los die Zeit läuft“ rief er und sah auf seine Uhr. Scheiße, ich rannte los oder versuchte es auf jeden fall. Es war gar nicht einfach so gefesselt so schnell zu rennen. Immer wieder fiel ich hin, weil Äste unter dem Gras verbogen waren. Es war wieder wie wenn eine Viehherde unterwegs war, die Glocken schlug es gegen die Oberschenkel, verdrehten die Schamlippen. Ich hörte nicht weit hinter mir „noch eine Minute“ und sah dass ich die Tannen nie erreichen würde. Trotzdem rannte ich jetzt schneller, wenn ich hinfiel rappelte ich mich sofort auf, Schmerzen an den Titten und Spalte nahm ich war doch ignorierte ich so gut es ging. Das Atmen mit dem Knebel war eine Tortur, ich bekam zu wenig Luft, es drehte sich alles um mich herum. Dann war es vorbei, bei noch gut 50 Meter zu den Bäumen hörte ich „Zeit vorbei, jetzt geht’s los“. Er musste mir nachgelaufen sein, denn die Stimme war ganz nah. Ich rechnete jeden Moment mit einer Ladung Schrot auf meinem Hintern. Dann ein Schuss, ich fiel nach vorne, blieb so liegen. Was war? Nichts, ich hatte nichts abbekommen. Vorsichtig sah ich nach hinten, er stand 5 Meter neben mir und hatte in die Luft geschossen. Dann kam er her und zog mich an der Leine hoch „hast dich gut gehalten, ich hätte ...
... nie gedacht dass du soweit kommst“ sagte er anerkennend. „Mhhh….mmhhhhh“ brummte ich. „Ja ist Ok, wir gehen wieder runter“ sagte er und nahm mich an der Leine, führte mich langsam nach unten zur Hütte. Dort angekommen, entfernte er mir die Klemmen, drehte mich so herum, dass er an meinem Hintern stand. Er benutzte mich wie wenn es selbstverständlich wäre, schon mir seinen Harten in die Muschi, fickte mich auf Teufel komm raus. Auch mich hat diese Behandlung angemacht, zuerst nicht wo ich noch glaubte er würde wirklich auf mich schießen, aber dann als er mich an der Leine den Berg runter führte, dort wurde ich richtig heiß. Ich bin einfach eine läufige Hündin. Wir kamen zur gleichen zeit und mich legte er einfach so am Boden ab, wo ich keuchend die Luft durch die Nase einsog. Erst als er wieder fit war, machte er mich los. Wir setzten und später vor die Hütte und dann fragte ich die Frage die mich die ganze zeit belastete. „Hattet ihr vor mich zu entsorgen?“ fragte ich und hatte Angst vor der Antwort. „Nein, es sollte immer nur zur Einschüchterung sein“ sagte er und ich atmete erleichtert auf. „Dein Sohn hat Bilder und Filme von mir gemacht, kann ich die sehen? fragte ich. „Ich denke schon, gib mir deine Handynummer, er wird dir per Whatsapp was schicken. Wir verabschiedeten uns und ich versprach dass ich wieder einbrechen werde. Denn die Raumüberwachung hatte ja gut funktioniert. Er hielt sein Wort, denn am nächsten Tag kamen Bilder und Videos.