1. Hynda - Unterwegs in Frankreich


    Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal

    ... denke ich nicht, außer die hätten mich angezeigt. Meine Drohungen wirken meistens. Ich werde jede Beschuldigung ins Gegenteil umkehren. Einer Frau wird eher geglaubt.
    
    Mich hat es aber weiterverfolgt, ich wollte wissen ob sie es wirklich so durchgezogen hätten, oder alles nur zur Abschreckung war. Außerdem fehlten mir die Halskette, die Klemmen mit den Glocken und der Knebel, der war echt teuer. Darum fuhr ich wieder dorthin, genau eine Woche später. Ich wusste ja jetzt wo die Hütte war und würde, falls es notwendig war auch einbrechen um mein Eigentum zurück zu holen. Den Abzweig zur Hütte fand ich sofort und nach einigen Kurven stand ich auch schon vor der Hütte, es schien das niemand da war, kein Fahrzeug zu sehen und die Fensterläden waren auch geschlossen. Vorne wollte ich ja nicht rein, sondern nur in den Stall. Ich umrundete das Gebäude und fand eine Türe die ich aber nur 5 cm weit öffnen konnte. Mit einem verrosteten Rohr das am Boden lag, gelang es mir die Türe aufzubrechen. Drinnen war es genauso wie vor einer Woche, ich sah mich im Geiste auf dem Tisch liegen, ich wurde auf der Stelle Geil, dachte an den Jungen der mit zum Orgasmus gefingert hatte, machte die Jeans auf, ließ die Hose runter und spielte an mir herum. Ging zum Tisch, legte mich drauf und rieb mich auf 1000. Ein gigantischer Orgasmus schüttelte mich durch, es war so extrem, dass ich nicht mitbekam, dass ein Fahrzeug zur Hütte kam.
    
    Es riss mich aus meinen Gefühlen als krachend die Türe zum ...
    ... Stall aufgerissen wurde. Das Licht ging an und blendete mich, trotzdem konnte ich die Konturen eines Mannes im Türrahmen sehen. Er hielt eine Waffe in der Hand und kam näher. Wie versteinert bleib ich liegen. „Du?“ fragte er mich als er ich auf den Tisch zuging. Es war Pascal, der da mit der Flinte auf mich zukam. „Du kommst zurück? Brichst in die Hütte ein, bist du verrückt?“ fragte er mich. „Was willst du noch hier?“.
    
    Erst jetzt löste sich die Starre in mir, bemerkte dass ich mit nacktem Unterleib auf dem Tisch lag. „Ich….ich……………ich wollte mir mein Eigentum zurück holen, die Glocken und das andere. Ist das noch da?“ stammelte ich, denn ich war mir auf einmal der Gefahr bewusst in der ich war. Wenn sie mich wirklich umbringen wollten und ich durch reines Glück den entkommen war, dann könnte es jetzt ganz anders aussehen.
    
    „Dein Eigentum? Klar ist es noch da und du wirst es jetzt ausprobieren, richtig?“ sagte er. Ausprobieren? Ich verstand nicht was er meinte. „Was , wie? Ausprobieren?“ fragte ich irritiert. „Na ganz einfach, ich habe einen Einbrecher erwische, der hat mich angegriffen und ich habe ihn in Notwehr erschossen. Wie gefällt dir das?“ sagte er und zielte mit der Doppelläufigen auf mich. Ich schluckte und kapierte nun was er wollte. „Du willst dass ich mich ausziehe und meine Sachen ranmache? Und dann?“ fragte ich ängstlich. „Erfasst, dann mach mal“ sagte er und zielte immer noch auf mich. Mir blieb nicht anderes übrig und während ich mich auszog holte er meine ...