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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... Sachen her, warf sie auf den Boden. Wieder stand ich mal nackt vor ihm, er sah meine Brüste und sagte „sehen ja wild aus, hätte nicht gedacht dass die Hiebe solche Spuren hinterlassen. Tut es noch weh?“. Ich nickte „ja vor allen die Brustwarzen schmerzen immer noch“. Er lachte „Dann wird es heute nicht besser“ und schob mir mit dem Fuß eine Glocke zu. Ich nahm sie auf, öffnete die Klemme und wollte sie so weit wie möglich über die Brustwarze schieben. „Nein Warte, das werde ich machen. Du wirst erst mal gefesselt, ich hab da so was im Kopf“ sagte er und holte das Seil her. Dann wurden die Handgelenke an die Knöchel gebunden und ich stand mit einem Katzenbuckel vor ihm. Ich musste mich vor ihn hinsetzten und er legte mir die Würgekette um, drückte den Knebel, der völlig verdreckt war in den Mund, pumpte ihn auf das meine Kiefer knackten, dann machte er die Klemmen an die Brustwarzen. Genauso wie es vor einer Woche seine Frau machte, nur auf den Nippel und so fest zu dass es Lympflüssigkeit heraus drückte. Ich brummte in den Knebel, pisste drauf los. Pascal sah dies und lachte mich nur aus. „So Hündin, jetzt gehen wir raus Gassi machen und danach gibt es eine kleine Jagd“ sagte er und zog mich an der Leine nach draußen. Als er sah dass es mir dauernd die Glocken ins Gesicht schlug, musste ich im Entengang gehen. Nachdem ich mehrmals gepisst hatte und von ihm genötigt wurde ein großes Geschäft zu machen, ging es weiter zu zum Jungwald der aus lauter Buchen bestand. „Brave ...
... Hündin, jetzt bekommst du die versprochene Jagd“ sagte er. Ich musste wieder hinsitzen und er nahm mir die Klemmen auf gleiche brutale Art wie es seine Frau machte, ab. Erst verdrehen, dann solange ziehen bis sich die Klemme über die Brustwarze abstreifte. Wenn ich jetzt nicht geknebelt gewesen wäre, hätte ich mir die Zunge abgebissen. Nun musste ich auf die Knie und mich nach vorne beugen. Diesmal war er es der meine Brüste abband und dies war extrem härter als meine eigene Bondage. Wieder jaulte ich auf, konnte sehen wie die Striemen sofort blau wurden. Die Klemmen mit den Glocken bekam ich an die Schamlippen gehängt. Wieder extrem zusammengequetscht, jedoch nicht so schmerzhaft wie an den Nippeln. „Gleich geht’s los, aber erst will ich deinen noch gesund aussehenden Arsch benutzen“ sagte er und drückte meinen Kopf nach unten, mein Hintern drückte es hoch. Er hatte eine richtig dicke Latte die er brutal durch meinen Rosette drückte. Nach einem harten Fick, wo es mein Gesicht in den Dreck drückte, dass ich kaum noch Luft bekam, spritzte er mir eine volle Ladung seiner Soße in den Darm. Dann trat er mir gegen den Po, dass ich zu Boden ging. Ich lag auf dem Rücken wie ein Maikäfer und versuchte gar nicht auf die Beine zu kommen. Die Beine waren gespreizt, er sah verächtlich auf meine offene Muschi. Da überkam es ihn und er pisste mir direkt drauf, dann höher die Brüste und ins Gesicht. „So meine Hündin, siehst du dort oben die kleinen Tannen? Das ist dein Ziel, solltest du ...