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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... hatte ich an jeder Klemme eine Messingglocke dran, deren Durchmesser 5cm und Gewicht ca. 150 Gramm waren. Dies war schon gefährlich, weil hier doch viele Wanderer unterwegs waren und mich sehr früh hören konnten. Doch das war der fehlende Reiz, wieder mal erwischt zu werden. Ich kniete auf den weichen Boden, so nach vorne gebeugt, dass die Glocken frei schwingen konnten, meine Brüste hingen nach unten, sollte ich sie noch abbinden? Nein, diesmal nicht. Zuletzt fesselte ich mir die Arme mit der Handfessel, so wie sie auch bei der Polizei im Einsatz war auf den Rücken und ging vorsichtig immer noch nach vorne gebeugt einem kleinen Rinnsal nach. Nach 100m kniete ich mich wieder hin und horche mich um. Es war kein Wanderer zu hören, nur die Autos und Motorräder welche keine 200m von mir entfernt auf der Straße vorbeirasten. Noch konnte ich verhindern, dass die Glocken klangen, doch jetzt sollte damit Schluss sein, dachte ich und lief aufrecht, schneller über den Waldboden. Meine Brüste warf es auf und ab, das Gewicht der Glocken zerrte schmerzhaft an den Brustwarzen, es klang aber so als ob eine Herde Ziegen unterwegs war. Es waren 700 m bis zum Seeufer und ich lief jetzt so schnell ich konnte, blickte mich suchend nach Wandern um. Plötzlich sank ich knöcheltief ein, stürzte zur Seite, tauchte komplett im Moorwasser unter und kam nur mit Mühe wieder auf die Beine. „Mhhhh“ brummte ich in den Knebel als es mir eine Brustwarze in die Länge zog und verdrehte. Schon beim Laufen ...
... hüpften die Glocken auf und ab, zerrten gemein an den Nippeln. Wimmernd kniete ich im Moor, überall war mein Körper von Moor bedeckt, die Haare hingen mir ins Gesicht. Ich konnte durch das Gebüsch den See sehen, doch hier wurde es immer mooriger und wegen der Fußfessel bekam ich nicht mal mehr meine Beine aus dem Dreck. Weiter konnte ich nicht gehen, sonst müsste ich wie eine Schlange über den Boden gleiten. Ich horchte in die Runde, war enttäuscht dass doch kein Mensch unterwegs war. Ich hätte mich kurz sehen lassen und wäre dann in die andere Richtung durchs Moor abgehauen. Da wäre mir bestimmt keiner hin gefolgt. Ich kehrte um, ging jetzt langsamer zurück, vorsichtig immer nach vorne gebeugt, weil mir die eine Brustwarze extrem schmerzte. Nach einer halben Stunde kam ich an die Stelle wo meinen Sachen lagen, ich kniete daneben und dachte zurück an früher, damals hatte ich solche Schmerzen einfach weg gesteckt und heute? Verweichlicht? Und wo ist meine Geilheit? Es war einfach zu langweilig, sollte ich noch zur Straße gehen? So dass mich Autofahrer sehen konnten? Nein, zu gefährlich, die würden übers Handy die Polizei rufen bevor ich ihnen erklären konnte was ich hier mache und was ich wollte. Doch ich brauchte noch den Kick, hatte noch keinen Orgasmus. Ich musste es nochmal probieren, doch diesmal ging ich frech auf dem Wanderweg in die andere Richtung. Bald kam ich an die Stelle wo mein Auto stand, dann ging es leicht bergauf weiter. Der Pfad wurde ein kleiner Weg und ...