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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... kannst uns umstimmen, wenn du jetzt in den Dreck robbst, nicht mitten rein, sondern dort am Rande, dich einsaust und uns nochmal von deinen Trieben erzählst“ sagte er und gab André ein Zeichen. „Ja ich mach es… warte ich suche einen guten Platz dafür“ sagte ich schnell und kroch zu einer Stelle, welche voller Schlamm war. Dort angekommen, wälzte ich mich darin, das dunkle Wasserschlammgemisch lief mir über den Körper, Arsch und Brüste, es tat mir gut nach den Peitschenhieben. Ich drehte mich zu ihnen, André kam näher und filmte mich schon die ganze Zeit. Wieder machte ich ein Geständnis. „Hallo ich bin die Anna und komme aus Deutschland. Ich bin ein extremes Dreckschwein und liebe es nackt und gefesselt im Schlamm zu wühlen wie eine richtige Sau. Hier in diesem Moor habe ich eine tolle Stelle gefunden, wo ich meine geilen Triebe ausleben kann. Vielleicht erwischt mich auch jemand, der dann mit mir machen kann was er will. Jetzt jedenfalls genieße ich den Dreck“ sagte ich und sah dabei in die Kamera. André nickte und zeigte wo ich mich hinlegen soll. Ich folgte seinen stillen Anweisungen, legte mich halb auf den Bauch, streckte ihm meinen verdreckten Po entgegen. Pascal kam zu mir „Anna du weißt das dies deine letzte Reise war“ sagte er gemein, nahm seinen Fuß und stellte ihn auf meinen Kopf, langsam drückte er in runter in den Dreck. Ich konnte nichts machen, ruderte mit den Armen, würge mich selbst, zuckte mit den Beinen, doch ich war ihm ausgeliefert. Auf einmal nahm ...
... er ihn runter, kickte gegen meine Brüste, dass ich zur Seite fiel. Keuchend zog ich Luft in meine Lungen, hatte Schlamm und Dreck im Mund und Nase. „Glück gehabt Schlampe“ sagte er „darfst weiterleben“ ergänzte er. „Dein Wagen steht ca. 300m in diese Richtung, wenn du immer schön am Weg bleibst wirst du auch nicht im Moor versinken“ sagte er und trat mir nochmal gegen die gequälten Brüste. Durch einen Dreckschleier konnte ich erkennen wie er und André ins Auto stiegen und rückwärts den Weg aus dem Waldstück fuhren. Ich selbst hatte Angst über die Wiesen zu kriechen, Angst doch noch im Moor zu versinken. Mühsam schaffte ich es den Hang hoch und kroch auf den Knien den steinigen Wanderweg entlang zu Auto. Niemand kam mir entgegen, keiner hat irgendwas mit bekommen. Am Auto fand ich den Schlüssel nicht sofort, er hat ihn unter das Auto geworfen. Ich kam kaum dran, weil meine abgebundenen Brüste störten. Unter Schmerzen schaffte ich es dann doch und konnte mich mit einem Messer befreien. In einem der Bäche konnte ich mich waschen und ein Bauer aus dem Ort Seven zog meinen Wagen aus dem Dreck. Immer wieder ging es mir durch den Kopf, ob die mich wirklich zurück ins Moor werfen wollten. Jetzt aber fuhr ich rasch nach Hause. Epilog. Ich war froh dass ich denen entkommen war. Mein Problem sind die Behörden, doch was wäre passiert wenn sie doch die Polizei geholt hätten? Nichts? Jedenfalls wäre ich eher mit dem Leben davon gekommen. Öffentliches Ärgernis? Nein in dem Fall ...