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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... seinen Sohn zur Seite, holte die Peitsche welche er vorher an die Wand hängte. „Que veux-tu faire?“ rief der Junge. „regarde le“ sagte er und holte aus. Der erste Hieb traf zwischen die Beine, genau auf meine noch vorstehende Knospe. Ich schrie gellend auf, riss den Kopf hoch, die Schlinge um den Hals zog sich zu und nahm mir die Luft. Pascal kam her und fixierte die Fesselung am Tisch, ich konnte den Kopf jetzt nicht heben, ohne dass ich mich strangulierte. Dann drückte er mir den Knebel in den Mund und pumpte ihn maximal auf. „Erniedrigt bist du ja schon, so wie du daliegst, jetzt kommt die Qual noch dazu“ sagte er streng und ließ die Peitsche erneut auf meinen Körper knallen. Wieder zwischen die Beine, dies war gerade sein besonderes Ziel. Dann aber wechselte er zu den Büsten. So abgebunden quoll jede Strieme schnell auf, innerhalb kurzer Zeit waren die Brüste mit dicken dunkelnden, fast schwarzen Striemen übersät. Schreien konnte ich nicht, ich zuckte nur noch bei jedem Schlag. Aber noch bevor welche aufplatzten hörte er auf, entfernte den Knebel, gab mir dafür nochmal einen harten Fick in die Möse, der mir einen weiteren Höhepunkt bescherte. „So André, jetzt können wir sie zurückbringen“ sagte er zum Sohn und löste die Seile am Tisch. „Alle Fesseln lösen?“ fragte der Sohn. „Non“ war seine Antwort. „He was soll das, mach mich los“ rief ich ängstlich. „Nein, ich habe dich nicht gefesselt, du warst es doch selbst, also musst du dich selbst befreien“ sagte er, packte ein ...
... Ende des Seils welches die Brüsten abband und zerrte mich grob vom Tisch runter. „André pass auf, so muss man mit solchen Sauen umgehen“ sagte er zum Sohn, packte einen Arm und zerrte mich über den Boden. Ich konnte nichts dagegen tun, ich musste versuchen meinen Arm so fest wie möglich am Hals zu lassen, sonst würde die Halsschlinge mich erwürgen. Aus den Knien kroch ich so schnell es ging ihm nach, draußen auf dem Hof stand ein silberner Geländewagen, er öffnete die Heckklappe und warf mich dort rein. „Jetzt halt das Maul sonst machen wir wirklich was meine Frau möchte“ warnte er mich. Sie stiegen ein und wir fuhren den Berg runter. Unten an der Hauptstraße konnte ich sehen wohin er fuhr, doch wir bogen gleich wieder ab. Der Weg wurde unbefestigt und nach ein zweihundert Meter blieb er stehen. André öffnete die Heckklappe, er hatte sein Handy in der Hand und machte Bilder von mir. „Los raus mit dir“ befahl Pascal und als ich unsanft auf dem Boden ankam, sah ich das wir an der selben Stelle waren wo André mich entdeckt hatte. „Nimmst du mir die Fesseln ab?“ fragte ich und spürte Panik aufkommen. Ich stellte mir die Frage, würden sie es jetzt trotzdem machen? Einfach so ins Moor zurückwerfen? „Bitte…Bitte nicht….lasst mich gehen. Ich sage ja niemanden was…bitte“ bettelte ich und versuchte an Pascals Hosenbein zu kommen. Der aber gab mir einen Tritt, dass ich den Hang runter rollte und schon am Rand des Moors landete. „Annasau alles ist ein Risiko, besonders deines. Aber du ...