1. Hynda - Unterwegs in Frankreich


    Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal

    ... geile Sau, aber es wird mir Spaß machen dich soweit zu bringen, dass du alles aussagen wirst“ sagte er und legte um jeden Knöchel eine Schlinge, dann zog er mir meine Beine richtig weit auseinander und befestigte die Enden an Bodenösen. Da ich vorher schon auf den Zehen stand, zog es die Halskette noch mehr zusammen, würgte mich dass ich so gut wie keine Luft mehr bekam, ich konnte nicht mal mehr reden. Er sah es, doch ich konnte nur sein Lachen hören. „Eng?“ fragte er hämisch und holte wieder den Schlauch, machte weiter wo er vorher abgebrochen hatte. Diesmal waren aber mein Hintern und die Spalte offen. Als er jetzt direkt in meine Möse zielte, der Strahl voll auf die Klit traf, versuchte ich meinen Orgasmus zurückzuhalten. Es funktionierte nicht, aber er bekam es nicht mit. Er dachte dass ich mit der Luftnot kämpfte, dass mein Keuchen daher kommt und ließ die Leine ein wenig nach. Zum Glück war das Wasser noch überall am Körper, so wurde mein Mösenschleim sofort abgewaschen. Luftnot hatte ich während dem Orgasmus wirklich, wenn er nicht was gemacht hätte, wäre ich ohnmächtig geworden.
    
    Langsam kam ich runter, spürte es fast nicht, dass er auch noch meinen Hintereingang mit Wasser füllte, wenn er direkt drauf hielt. Ich unterdrückte den Drang das Wasser einfach so raus spritzen zu lassen, es würde ihn vielleicht dazu verleiten mir einen Einlauf zu geben und mit dem Druck wäre dies fatal. Es wurde fast unmöglich, da er immer wieder und wieder den Vollstrahl auf meine ...
    ... Pofurche hielt. Endlich hörte er auf zu spritzen, legte den Schlauch zur Seite und kam zu mir. „War schon hart, oder?“ fragte er mich und griff mir unters Kinn. Ich antwortete nicht, sondern drehte den Kopf zur Seite. „Dich bekomme ich schon noch klein, du wirst darum betteln dass ich aufhöre“ sagte er und machte um die Handfesseln ein Seil, zog es auch durch eine Deckenöse und zerrte so meine Arme nach oben, dass mir fast die Schultern auskugelten. „So hatte man früher Hexen hochgezogen, vielleicht mach ich das mit dir auch“ sagte und machte noch einen Ruck. „Ahhh….nein“ schrie ich los, doch er ließ mich in der Stellung. Dann löste er die Leine, jetzt war es etwas besser für mich weil mit dem Oberkörper nach vorne konnte. „Du meinst es ist jetzt eine Erleichterung für dich? Nein, es ist nur besser für mich, denn jetzt werde ich dir den Arsch mit der Peitsche versohlen“ sagte er, nahm die Leine und zog damit meinen Kopf nach unten. Wieder zerrte es an den Armen, doch es war nicht so schlimm wie vorher. Mein Oberkörper war fast in der Waagrechten, die Brüste wurden von dem Gewicht der Glocken nach unten gezogen, breitbeinig stand ich vor ihm. Abfällig spielte er an meinem Intimschmuck, zerrte und drehte an den Ringen. „Mal sehen was du so aushältst“ sagte er und verlies den Raum.
    
    Der Boden war nass, überall stand das Wasser, hinter mir war dickerer Moorschlamm, ich konnte das Wasser nicht mehr halten und spritze alles in einem Bogen aus meinem Darm. Als der letzte Tropfen heraus ...
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