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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... von hinten und stieg wieder auf den Wagen. „Que devrais-je faire“ überlegte er laut. Was er tun soll, mich einfach freilassen, dachte ich. „Na gut, keine Polizei. Wir lassen dich gehen, doch woher wissen wir dass du doch nicht meinen Sohn belastest?“ fragte sie. „Ihr müsst mir einfach vertrauen“ antwortete ich trotzig. „Dir perverses Miststück vertrauen? Nein, du wirst uns ein Geständnis über deine anormalen Triebe geben“. „Nein ich werde so was nicht machen, dann habt ihr mich ja in der Hand“ gab ich zur Antwort. „Das haben wir jetzt schon, du hast mir und meinem Sohn gegenüber schon ausgesagt dass du es die selbst so machst. Also wirst du es nochmal in eine Kamera machen“ sagte der Mann. „Niemals“ sagte ich. „Ok, hol sie da runter. Ich will mir ihr reden“ sagte die Frau. Er entfernte die Nägel, dann packte er die Leine und zog mich grob nach hinten. Sie halfen mir nicht runter, sonder er gab mir einen Tritt und ich fiel schmerzhaft auf den Boden, blieb liegen. Die Frau sah jetzt was ich mir selbst angelegt hatte, vorher waren ihr die Glocken und die Halskette gar nicht aufgefallen. „Du…du..bist echt eine Perverse. Mein Sohn hätte dich im Moor verrecken lassen sollen“ sagte sie und trat mir in die Seite das ich laut aufschrie. „Ja schrei nur, hier oben ist kein Mensch es kann dich keiner hören“ sagte sie verächtlich und zu ihrem Mann „in den Stall“. Der nahm die Leine und zerrte mich brutal über den staubigen Boden zum Haus. Es war ein einzelstehendes Gebäude auf einer ...
... freien Fläche, mitten in einem Jungwald. Anscheinend wurde die Landwirtschaft aufgegeben, die Wiesen bepflanzt, die Hütte blieb wie sie war. Der hintere Teil war früher ein Stall für Tiere, drinnen war ein Raum mit Fliesen bis zur Decke, dorthin wurde ich gebracht. An der Decke waren viele Haken und Ösen, vermutlich wurde auch hier geschlachtet. Der Mann, die Frau sagte Pascal zu ihm, zerrte mich auf die Beine, stecke die Leine durch eine Öse und zog mich hoch. Die Frau stand nun vor mir, angewidert sah sie mich an, sie gab Pascal ein Zeichen und dieser zerrte nochmal an der Leine, bis ich auf den Zehenspitzen stand, so wurde ich auch fixiert. Dann kam er mit einem Wasserschlauch und begann mich vom angetrockneten Moorschlamm zu säubern. Es war ein dicker Strahl mit hohem Druck, das Wasser war eiskalt. Obwohl seine Frau dabei war, spürte ich das er es genoss mich an den Intimsten Stellen mit dem Wasserstrahl zu quälen. Immer wieder hielt er auf die Glocken, die darauf wie wild herum baumelten, mir die Brustwarzen verdrehten. „Aufhören…..ihr reißt mir die Nippel ab“ kreischte ich laut. Doch es gab keine Gnade, nicht einmal die Frau unternahm was dagegen. Sie wollten es mir zeigen. Etwas entgegenkommen hatte ich dann doch, fürs Gesicht nahm er nur einen Sprühstrahl, doch der tat auch noch richtig weg. Er war noch nicht ganz fertig mit mir, als die Frau den Raum verließ. Doch er hörte gleich darauf auf, aber nur um damit er meine Fußfessel entfernen konnte. „Du bist zwar eine ...