1. Hynda - Unterwegs in Frankreich


    Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal

    ... jetzt mach ich es auf die harte Tour. Ich zieh einmal die kleine Runde durch, dann kannst du entscheiden ob du mitmachst, oder nicht. Danach bekommst du das Zehnfache, wieder nein, dann sehe ich weiter“ sagte er streng, ging nach hinten und holte eine geflochtene Peitsche hervor. Sie löste die Leine vom Boden und hängte sie an einen Deckenhaken, zog daran, dass ich ein Knacken in den Schultern hören konnte. Was sollte dies werden? Er sagte doch er würde mir den Arsch versohlen.
    
    Vor mir stehend, schlug er plötzlich mit voller Wucht auf meine Brüste. Die Glocken hingen wieder an den Brustwarzen und die erste wurde brutal weggerissen. Ich schrie wie am Spieß, da kam die Frau und drückte mir meinen Knebel in den Mund, pumpte ihn auf das meine Kiefergelenke knackten. Dann ging es weiter, ich zählte innerlich mit, dachte nach 10 Schlägen würde er aufhören, doch es ging weiter, meine Brüste brannten, es riss in den Gelenken. Nach 20 Schlägen hörte er auf, doch nicht nur meine Brüste waren verstriemt, sondern der Oberkörper, Oberarme und Schultern. Ich hatte Glück, dass er nicht mein Gesicht erwischte. „Jetzt liegt es an dir, ob du die nächste Runde aushältst. Wenn ich anfange höre ich bei 200 auf und ob du dich dann noch im Spiegel ansehen kannst? Ich habe mir auch noch eine andere Variante überlegt. Wir werfen dich einfach wieder ins Moor und lassen dich darin verrecken. Wie gefällt dir das?“ sagte er und griff mir wieder ans Kinn. Würde es das wirklich machen? Eltern könnten ...
    ... zu so was fähig sein, wenn es um ihr Kind geht. Ich wollte es nicht ausprobieren. „Mhhhh…..mmmmaaaaa“ brummte ich.
    
    Sie nahm mir den Knebel ab und ich sage leise „Ja wir können filmen“. Jetzt würde es auf jeden Fall gehen, denn nach der Behandlung würde die Polizei nicht mehr eingeschaltet werden. Bevor er mich losmachte, holte er eine Kabellampe, die Birne war zerbrochen das Kabel an einigen Stellen durchgescheuert. Mit einem Messer durchtrennte er das Kabel und legte die beiden Drähte heraus. Die Enden isolierte er ab, schnappte sich ein Putzlappen der auf dem Boden lag und kam damit zu mir. „Es ist nur, falls du es dir anders überlegst“ sagte er und drückte mir grob den verstaubten Stofffetzen in die Möse. Nicht ganz rein, aber so dass es meine Schamlippen auseinander drückte. Als nächstes verdrillte der die Kabelenden um die Ringe vom Intimschmuck. Er drückte den Stecker seiner Frau in die Hand, die sofort zu einer Steckdose ging die in der Nähe war. Ich hatte Angst dass sie den Stecker reinstecken würde, nachdem sie mich mit ihrer Folter nicht fertig machen konnte. Ich wurde losgemacht und er führte mich zu einem Tisch, an dem ein alter Stuhl stand. Ich musste mich setzten, meine Beine befestigte er links und rechts an den Stuhlfüße. Ich konnte die Schenkel nicht zusammendrücken, meine Muschi stand offen. Mir wurde der Tisch ganz an den Körper geschoben, die Frau holte nun ihr Handy heraus und wollte filmen. Dann legte sie es zur Seite „Pas si, je ne peux pas voir ses ...
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