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Ich will nur sie 4
Datum: 30.12.2018, Kategorien: Reif
... bekommen werde“, endete er seine Geschichte vorerst. Beide Männer setzten sich wieder auf. Nach Feierabend, kam Ulf Stoll, um Doris Mattin, zum Spazieren gehen abzuholen. Er war gespannt, was sie ihm über das Wochenende erzählen würde. Er drückte auf die Hausklingel und wartete, bis sie herunter kam. Ulf hörte sie leichtfüßig, die Treppe herunter kommen. Er freute sich, denn das war ein sehr gutes Zeichen. „Hallo Ulf“, begrüßte sie den alten Schulfreund. „Hi, Süße. Wie geht es dir“, erkundigte er sich und hielt ihr den Arm hin, damit sie sich bei ihm einhaken konnte. „Bestens, mein Lieber, aller bestens“, betonte sie grinsend. Heute sah sie frisch aus. Ihr Haar flatterte im leichten Wind und ihre Wangen waren rosig. „Wie war das Wochenende“, legte der The****ut auch gleich los. Sie ging in Richtung der Straße. „Erstklassig. Ich bin schwer begeistert. Hast du dem Mann irgendwelche Tipps gegeben?“ Ulf sah sie überrascht an. „Nein, wie kommst du denn darauf?“ „Na, du bist Sex-The****ut und der Mann war wirklich sehr gut“, sie sah ein wenig beschämt zur Seite und Ulf lachte. „Ob du es glaubst oder nicht, aber ich lerne von ihm und zwar richtig tolle Dinge!“ „Ach, sach an.“ „Also ich war ja schon immer offen, was den Sex angeht, aber diese Mann, macht eine wahre Orgie aus seinen Erzählungen.“ „Darfst du mir das denn überhaupt erzählen?“ „Ja und nein. Er hat mir erlaubt, dir einen gewissen Satz zu erzählen, aber er will nicht, dass du alles ...
... wissen sollst!“ „Verstehe. Schweigepflichtentbindung, geteilt“, Doris war in Gedanken nicht auf dem Weg und nur Ulf viel es auf, dass sie heute länger durchhielt, als sonst. „Also habe ich dir nicht zu viel versprochen?“ „Nein, ganz und gar nicht. Ich habe sogar mehr bekommen, als ich jemals zu hoffen gewagt habe“, sagte sie schelmisch grinsend. Ulf kombinierte: Sie wusste wirklich, wer sie gefickt hatte. Er überlegte, ob er es ansprechen sollte, aber irgend etwas, sagte ihm, dass es nicht gut gewesen wäre und so ließ er es sein. „Das freut mich. Deine Kondition wird langsam besser“, bemerkte Ulf statt dessen. „Stimmt. Ich saß ja am Wochenende auch nicht auf meinem Hintern herum“, kicherte sie albern. „Du willst den Mann also wieder treffen“, schwenkte Ulf zum Thema zurück. „Aber ja und ich werde dafür alles tun, was es auch kostet!“ Wow, das haute den The****uten richtig um. „Den Schimmel am Küchenfenster entfernen, die Küche streichen und alle Möbelstück, plus Kühlschrank und Herd putzen“, zählt er frech auf. Doris lachte befreit. „Kein Problem. In zwei Wochen, schaffe ich das locker“, sie sah aus, als hätte sie eine Tafel Schokolade vernascht. „Übernimm dich nicht, Süße“, warnte Ulf sie und hielt sie, als die die Treppen in den Park hinunter stiegen. „Ich teile es mir ein. Jeden Tag ein Bisschen“, Doris rutschte weg und Ulf hielt sie, damit sie nicht hinfiel. Sie lachten gemeinsam. „War ich deine erste, große Liebe“, fragte der The****ut ...