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Ich will nur sie 4
Datum: 30.12.2018, Kategorien: Reif
... stöhnte frustriert auf. „Ich räumte ihn auf und die Werkzeugbank leer. Dann sucht ich etwas, was ich benutzen konnte, um es Doris geil besorgen zu können. Ich fand ein paar Teile und legte sie mir zurecht“, weil der The****ut so ungeduldig knurrte, lachte Michael schelmisch auf. „Dann ging ich ins Wohnzimmer, räumte hier auf und bereitete alles für einen heißen Abend vor“, er kicherte albern. „Oh, man, mach es nicht so spannend“, schimpfte der Psychologe. „Also gut. Ich ging zur Küchentür und klopfte an. Es dauerte einen Moment, bis Doris sich die Kapuze auf den Kopf gesetzt hatte. Ich roch schon das leckere Essen und freute mich auf diese Mahlzeit“, Michael rieb sich über das kleine Bäuchlein. „Ich zog Doris an mich und küsste sie zunächst ausgiebig. Sie zitterte in meinen Armen. Ihre Hände berührten meine nackte Brust und flatterten regelrecht darüber hinweg. Ehrlich, man, das machte mich unheimlich an. Zu sehen, wie sehr sie auf mich reagierte, war wunderschön. Da kam mir zum ersten Mal der Verdacht, dass sie wusste wer ich war“, Michael lächelte liebevoll. „Ihre küssen war zärtlich, leidenschaftlich und überwältigend schön, obwohl ständig der blöde Stoff zwischen unseren Lippen hing. Sie hatte es noch immer drauf, mich von null auf hundert zu bringen, aber zuerst wollte ich essen. So setzte ich Doris dann auf einen Stuhl und deckte den Tisch. Dann zeigte ich ihr, wo alles war und ließ sie selbst essen. Den Sack musste ich dann wirklich waschen“, er ...
... lachte schallend bei der Erinnerung, wie sie mit den Spaghetti herum gesaut hatte. „Nach dem essen rauchten wir und ich räumte ab. Dann führte ich Doris ins Wohnzimmer, schnallte ihr Hände weit hoch und begann langsam und zärtlich damit, sie mit Sonnencreme einzureiben. Ihre Haut war weiß, hatte wohl lange keine Sonne mehr gesehen“, es klang ein wenig besorgt. „Ihr lange Narbe, zwischen den Brüsten, von der Herz-OP, streichelte ich besonders zärtlich, denn trotz dem es schon viele Jahre her war, ist sie noch immer sehr empfindlich dort. Es war sehr schön, sie überall berühren zu können und ich kostete es weidlich aus“, Michael schnurrte leise. „Obwohl Doris so rund war, genoss ich jeden einzelnen Zentimeter von ihr. Dann ließ ich die Creme einziehen und holte das Öl, welches ich am Vormittag besorgt hatte. Nun begann ich, sie einzuölen. Es roch herrlich frisch und nicht zu stark, aber glänzte sehr. Doris sah zum Anbeißen geil aus“, nun begann er leicht zu stöhnen. „Als ich fertig war, setzte ich ihr die Kopfhörer auf. Ich gab Musik drauf und stellte sie recht laut ein. Dann schoss ich heimlich Fotos von ihr, aus sämtlichen Blickrichtungen. Ich muss ja die Zeit, bis zum nächsten Treffen, irgendwie überstehen“, er verzog sein Gesicht. „Als nächstes schnallte ich sie los, zog ihr den Slip aus und führte sie in den Garten. Es war schon Nachmittag. Ich legte sie mit dem Rücken auf die Plane und schnallte sie an den vier Pflöcken fest, wie ein X“, jetzt kicherte Michael ...