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Ich will nur sie 4
Datum: 30.12.2018, Kategorien: Reif
... geil. „Ihre geile Möse, war der sengenden Sonne direkt ausgesetzt. Wärme dieser Art, bringt die Möse von ganz alleine zum Kochen“, er lachte ein wenig hämisch. „Ich ließ Doris eine halbe Stunde lang, ohne weitere Beachtung, dort liegen. Ich schoss in aller Ruhe Fotos“, wieder kicherte er triumphierend. „Ihre Zehenspitzen, wackelten im Takt zur Musik. Sie war also gut gelaunt. Dann holte ich meine Videokamera hervor, baute sie auf und stellte sie ein“, er sagte es verschwörerisch. „Ich nahm den Schlauch auf und probierte die Spritzstärke aus. Dann schoss ich ihr den harten Strahl, direkt auf die Liebesperle. Sie zuckte heftig zusammen und versuchte sich zu befreien. Sie zappelte und zuckte. Ich blieb hartnäckig und hielt immer weiter drauf“, er kicherte. „Es wurde ein sehr schöner Film“, warf Michael ein und lachte heiter. „Trotzdem Doris sich wehrte, gab sie außer Stöhnen, keinen Ton von sich. Ich bewundere sie, denn wäre ich an ihrer Stelle gewesen, hätte ich gebrüllt“, man hörte es seiner Stimme an. „Dann wurde sie ruhiger und ich wusste, dass ihr heiß gekommen war. Ich legte den Gartenschlauch beiseite und schoss noch ein paar geile Fotos. Sie glänzte in der Sonne und die Wassertropfen, perlten von ihr herunter. Doris zitterte und so nahm ich ein Handtuch und tupfte sie ein wenig trocken“, Michaels Stimme klang mal wieder sehr erotisch. „Ich schnallte sie los und drehte sie jetzt auf den Bauch. Sie wehrte sich, aber es kam kein Ton. Ich wollte sie ...
... ein wenig quälen. Auf ihren Brüsten und dem dicken Bauch zu liegen, tat bestimmt weh. Dann gab ich ihr das männliche Stöhnen auf die Ohren und ließ sie auch dieses mal eine halbe Stunde lang zappeln!“ „Du bist gemein“, unterbrach Ulf ihn schmunzelnd. „Genau, deswegen besorge ich es ihr ja auch so oft. Einfach nur, um sie zu quälen“, seine Stimme troff geradezu vor Ironie. Beide Männer lachten herzhaft. „Im Baumarkt hatte ich auch einen Besenstiel gekauft, mit einem etwas dickeren, abgerundeten Holzgriff. Ich drehte den Stiel um und schob ihn ihr von hinten in die nasse Fotze. Dann fickte ich sie langsam damit“, nun klang Michaels Stimme rau vor Erregung. „Nach einigen Minuten, zog ich den Stiel zurück und säuberte ihn. Ich knetete bunte Knete und formte sie um des Stiel herum. Darüber zog ich ein Kondom und dann schob ich ihr den Stiel wieder ins Fickloch. Sie stöhnte herrlich geil auf, als ich sie damit geil fickte“, nun wurde ihm die Hose richtig eng. „Ich wurde so geil, beim Zuschauen, dass ich den Stiel, durch meinen Schwanz ersetzte. Mein Gewicht auf ihrem Hintern, reduzierte ich so gut ich konnte, indem ich Liegestützen machte. Sie so zu ficken, war einfach nur geil“, seine Hand strich über seine Hose. „Nach nur wenigen Minuten, explodiert ich heftig. In meinem Kopf gingen komische Sachen vor sich. Ich spürte schnell, dass ich mich selbst und wiedermal, von ihr abhängig machte“, er schnaufte leicht frustriert. „Ich schätze, dass ich nie genug von ihr ...