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Ich will nur sie 4
Datum: 30.12.2018, Kategorien: Reif
... du so gefühlsbetont bist, richtig“, er ließ ihr an der Haustür den Vortritt. „Habe ich mir mein erstes Sextreffen erarbeitet?“ „Ja und wie. Du warst sehr fleißig. Ich bin sehr stolz auf dich. Ich gewähre dir ein ganzes Wochenende!“ Doris war sich nicht sicher, ob sie sich freuen sollte, denn die Angst, das etwas schief gehen könnte, setzte ihr arg zu. Es war Freitag. Der Abendspaziergang fiel aus. Dafür musste Doris sich heute hübsch zurecht machen. Sie überlegte lange, was sie anziehen sollte und was sie einpacken sollte. Frisch geduscht und nur in ihrem neuen Slip, stand sie vor ihrem mickrigen Kleiderschrank. Es war fast Sommer und so entschied sie sich für ein Kleid. Es hatte riesige Ausmaße, war dunkelblau und mit weißen Blätter besetzt. Darunter, würde sie einen schwarzen, recht einfachen BH anziehen. In ihrem Schritt schmatzte es. Sie hatte Anweisung, heute nicht zu kommen, dabei war sie sehr erregt und aufgeregt. Ein ganzes Wochenende, ohne zu sprechen lag vor ihr. Alles was sie durfte war, geil zu stöhnen. Ihre Anweisungen, würde sie durch Körpersprache erhalten. Wenn sie einen Fehler machen würde, dann würde dieser schwer bestraft werden! Den Weg, zu Ulf´s Haus, kannte sie, denn er war ihn mit ihr einmal gegangen. Doris trug einen Rucksack auf dem Rücken, den sie an der Tür, abnehmen musste. Ihre Beine zitterten bereits, weil sie so furchtbar aufgeregt war. Der kleine Dildo, der in ihr steckte, fickte sie mit jedem Schritt, ganz leicht, aber ...
... es reichte aus, um sie scharf zu machen. Schon mit gierigen Gedanken und Vorstellungen, kam sie an dem hübschen, kleinen Haus an. Sie passierte die kleine Gartentür und überwand den schmalen Gehweg zur Haustür. Hier verschnaufte sie erst einmal. Doris nahm den Rucksack ab und klingelte wild entschlossen. Sie hörte es im Haus schellen. Die Tür öffnete sich, wie von Geisterhand und sie trat vorsichtig hinein. Es war stockdunkel im Vorflur. Kaum war sie drin, schloss die Tür sich von alleine. Sie durfte sich nicht umdrehen und so wartete sie auf das, was kommen würde. Sie hörte jemanden leise atmen. Es kam von hinten. Ihre Aufregung steigerte sich ins unermessliche. Ihr Sinne waren geschärft und sie spürte Luftzüge neben den Ohren und ganz plötzlich, wurde ihr ein blickdichter Sack, aus atmungsaktivem Stoff über den Kopf gestülpt. Doris erschrak kurz, hielt aber dann still. Eine Kordel legte sich um ihren Hals und wurde nicht zu fest zugezogen und verschnürt. Sie hörte, wie eine Zimmertür geöffnet wurde und sie sah nur ein wenig Helligkeit, sonst nichts. Vor ihr, wedelte jemand mit den Händen, vor dem Gesicht herum. Der Rucksack wurde ihr abgenommen und beiseite gestellt. Dann nahmen große Männerhände ihr rechtes Handgelenk, sie zitterte heftig, bei dieser Berührung. Es wurde etwas um das Gelenk gebunden und befestigt. Das Gleiche geschah mit ihrem anderen Handgelenk. Die Arme waren aber noch immer frei. Viele, kleine Schauer, liefen ihr über den Rücken und sie ...