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Ich will nur sie 4
Datum: 30.12.2018, Kategorien: Reif
... Zunge. Eine ganze Woche lang, hatte Michael sich nicht selbst befriedigt, deshalb ging es jetzt schnell und er begann in ihrem Mund zu zucken. Schnell zog er seinen Schwanz aus ihr heraus. Er machten einen großen Schritt und spritzte Doris die ganze Ficksahne auf die Brüste. Es waren vier Schübe und er stöhnte herrlich beim Spritzen. Als auch der letzte Tropfen aus ihm heraus war, verteilte es sein Sperma auf ihren Brüsten die dadurch geil schimmerten. Er sah sie eine kleine Weile an und studierte ihren neuen Körperbau. Michael streichelte Doris und zeigte ihr damit, dass er ihren Speck mochte. Dann ging er um eine Ecke und beugte sich vor. Ohne sie irgendwo zu berühren, legte er nur seine Zunge auf ihren Lustpunkt. Wie bei einem Stromschlag, zuckte sie heftig. Nur seine raue, feuchte und heiße Zunge berührte ihre Lustperle. Er neckte sie, lockte sie und küsste sie zärtlich. Michael nahm sich viel zeit für sie, denn bis er wieder konnte, würde ein wenig Zeit vergehen. Jedes mal, wenn sie kurz vor dem Kommen war, was er an ihrem Stöhnen sehr gut hören konnte, biss er leicht in die Lustperle, um sie wieder herunter zu holen. Michael verwöhnte seine Doris, scheinbar ohne Ende. Erst nach einer ganzen Stunde, legte er sich mächtig ins Zeug und verschaffte ihr einen heißen Orgasmus. Als sie geil explodierte, erhob er sich und schob ihr zwei Finger in die nasse, zuckende Spalte. Doris warf ihren Kopf hin und her und stöhnte ohne Scham. Tränen der Erleichterung ...
... liefen ihr die Wangen hinunter, aber er sah es ja nicht. Michael ließ von ihr ab und holte ein Glas mit Cola und Strohhalm. Er brachte es an ihren Kopf und führte den Halm an ihren Mund. Gierig trank sie, aber in ganz kleinen Schlucken. Das Glas wurde beiseite gestellt und Doris hörte, wie der Fremde zwei Zigaretten anzündete. Er hielt ihr eine an den Mund und zog selbst an der zweiten. Für Doris war es reichlich ungemütlich, mit ihrem überdehnten Hals, aber immerhin, ließ er sie überhaupt rauchen. Nach der Zigarette, gab es noch einmal etwas zu Trinken und dann wurde sie endlich losgeschnallt. Es ging zurück, in den Vorflur und dann ins winzige Gäste-WC. Der Fremde, setzte Doris auf die Toilette und ließ sie in Ruhe pinkeln. Sie tupfte sich selbst ab und wusch sich eigenständig die Hände. Dieses mal führte der Fremde sie ins Wohnzimmer. Sie wusste, dass hier viel platz war. Er verschwand kurz und ließ sie mitten drin stehen. Als er zurück kam, setzte er ihr dicke Kopfhörer auf. Kurz darauf, ertönte geiles, männliches Stöhnen. Es ging ihr durch Mark und Bein. Nahezu sofort, wurde sie wieder geil. Der Fremde ergriff ihre Handgelenke und band sie zusammen. Sie wurden in etwas eingehakt und nach oben gezogen. Als sie nur noch mit den Zehen am Boden ankam, hörte es auf. Eine Eisenstange streichelte abwechselnd ihre Ober- und Unterschenkel. Sie erzitterte, was hatte er damit vor? Er, Michael, klemmte sie zunächst zwischen ihre beiden Knöchel und befestigte sie ...