Das Verhör
Datum: 18.10.2018,
Kategorien:
BDSM
... Brustwarze, so dass ich mich sofort wieder aufrichte.
„Du bleibst kerzengerade stehen, verstanden ?“
Ich nicke.
Sie greift zu der Akte auf dem Tisch und schlägt sie an einer bestimmten Stelle auf. Ich bleibe aufrecht stehen und senke meinen Blick, um auf die Akte schauen zu können.
Auf der rechten Seite ist ein Foto eingeklebt.
Es ist sehr körnig, da es offensichtlich stark vergrößert worden ist, aber ich kann erkennen, wer und was darauf abgebildet ist.
Das Foto ist von mir und es zeigt mich, wie ich im Café Lichtl sitze. Es ist Sommer und ich weiß auch, wann das Foto aufgenommen wurde.
Sie schweigt und ich schaue darauf, mir ist heiß und ich weiß nicht, was ich machen oder sagen soll.
Sie tritt ganz nahe an mich heran und spricht mir von schräg hinten sehr leise ins Ohr:
„Auf wen wartest Du da ?“
Auf dem Foto habe ich mich aufgerichtet und schaue gespannt in eine bestimmte Richtung.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Sie blättert eine Seite weiter. Wieder ein Foto. Es ist von der gleichen Stelle aus aufgenommen und am gleichen Tag.
Es zeigt mich, wie ich die Hand hebe, als ob ich jemandem winke.
Sie steht nun so nahe bei mir, dass ich ihre linke Brust an meiner rechten Körperseite spüre.
„Auf wen ?“
Sie blättert um.
Ich habe meine Hände immer noch im Nacken, die Finger verschränkt.
Auf dem nächsten Bild sieht man eine Person auf mich zugehen. Man kann aber nicht mit Gewissheit sagen, ob ich mich mit dieser Person ...
... treffe oder ob sie an mir vorbeigehen wird. Man sie nur von hinten sehen und die Bildqualität ist nun erheblich schlechter, als die von den beiden vorhergehenden Bildern. Noch grobkörniger und sehr verschwommen. Man kann nicht einmal sehen, ob es eine Frau oder ein Mann ist.
„Wer ist das ?“, flüstert sie sehr ruhig.
Ich schweige.
Dann kommt sie noch näher an mich heran und spricht erneut sehr leise:
„Ich hab noch ein Bild für Dich.“ und blättert wieder um.
Nun sehe ich nicht mehr das Café und mich dort sitzen, sondern einen Mann, der an einer Wand fixiert ist. Die Arme nach oben gebunden und die Füße etwa einen Meter auseinander, ebenfalls festgebunden. Der Oberkörper des Mannes ist nackt, er trägt nur seine Hose und hat keine Schuhe und Socken an.
Die Handgelenke und die Füße sind mit schwarzen Leder-Manschetten an Ringen befestigt, die an der Wand angebracht sind.
Es sind die Ringe, die ich im Hereinkommen gesehen habe, die Ringe, die sich hinter mir befinden.
Die bemitleidenswerte Person dort auf dem Bild windet sich gerade auf die rechte Körperseite und da diese Bilder, im Gegensatz zu den vorhergehenden Bildern gestochen scharf sind, kann man auch erkennen, weshalb sich diese Person windet.
Auf einem Rolltisch ganz in der Nähe steht ein Elektrostimulationsgerät, von dem mehrere Kabel wegführen. Diese Kabel führen zu der Person und zwar zwei davon zu den Brustwarzen und zwei unter die Achseln.
Es schaut aus, als würde sich diese Person winden, um ...