Das Verhör
Datum: 18.10.2018,
Kategorien:
BDSM
... die Kabel abzuschütteln, aber diese sind mit schweren Klammern befestigt, so dass es sich bei dem Abschütteln um einen untauglichen Versuch gehandelt haben dürfte.
„Schau es Dir ruhig genauer an.“, höre ich sie sagen.
Den Schmerz, den das Gerät verursacht kann man am Gesicht des Delinquenten erkennen. Schmerzverzerrt ist der richtige Ausdruck.
Kleine Schweißtropfen rinnen meine Achselhöhlen hinab und natürlich kann sie diese Tropfen der Angst sehen und meine Angst spüren.
Aus ihrer Sicht macht sie nun sofort das Richtige und blättert wieder zurück zum ersten Bild.
„Auf wen wartest Du da ?“
Wieder ein Bild weiter.
Dann das dritte.
„Wer ist das ?“
Ich schweige.
„Na gut“, sagt sie enttäuscht und klappt die Akte zu.
Sie geht wieder hinter ihren Schreibtisch, zieht ihre Handschuhe aus und nimmt den Schlüsselbund in die Hand.
Sie schaut mich an.
„Zieh Dein Hemd, Deine Schuhe und Deine Socken aus.“, sagt sie leise und mir schießt sofort das Bild des Mannes auf dem Foto in den Kopf.
An ihrem Schreibtisch befinden sich links und rechts vom Sitzplatz Türen. Sie sucht einen Schlüssel heraus und steckt ihn in das Schloss der linken Türe und öffnet sie.
Ich habe mittlerweile meinen Oberkörper entblößt und stehe barfuss mit den Händen wieder im Nacken aufrecht da.
Sie entnimmt dem kleinen Schränkchen an ihrem Schreibtisch vier schwarze Ledermanschetten und wirft sie über den Tisch vor mich hin.
„Anziehen.“, sagt sie streng und während ...
... sie mir zuschaut, wie ich die Manschetten anlege, höre ich: „Du wirst reden.“
Ich habe alle vier Manschetten befestigt und verschränke wieder die Hände hinter meinem Kopf.
Sie beugt sich nach unten, entnimmt dem Schränkchen noch vier Schraubkarabiner, verschließt die Türe und wirft den Schlüsselbund auf den Schreibtisch.
Dann schreitet sie zu den Eisenringen.
„Komm her.“
Ich gehe zu ihr und sie wirft zwei der Karabiner vor mich hin auf den Boden.
„Befestige Deine Füße an den unteren Ringen.“
Ich stelle mich mit dem Rücken zur Wand und platziere meinen rechten Fuß vor dem rechten unteren Ring. Dann fädle ich den Schraubkarabiner durch einen D-Ring an der Manschette und durch den Ring an der Wand, verschließe ihn und drehe den Verschluss zu.
Dasselbe mache ich auf der linken Seite.
Die Entfernung der Ringe zueinander und die Größe der Karabiner und der D-Ringe bedingen, dass ich die Beine kaum bewegen kann und fest fixiert bin.
„Arme nach oben.“, höre ich sie.
Ich strecke die Arme hoch und sie befestigt meine Hände an den oberen Ringen.
Ich bin fixiert.
Sie tritt ganz nah vor mich hin und streichelt mit ihren Fingern meine Brustwarzen, nimmt sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwickt ganz sanft, es ist eine zärtliche und liebevolle Berührung.
Während der ganzen Zeit schaut sie mir in die Augen.
„Der auf dem Foto,“, sagt sie leise, “er hat letztendlich auch gesprochen.“
Dann wendet sie sich zu der verschlossenen Türe neben den ...