1. Das Verhör


    Datum: 18.10.2018, Kategorien: BDSM

    ... lächelt, sanft lächelt.
    
    Dann öffnet sie den Reißverschluss, fasst mir in die Hose, in den Schritt und holt meinen Schwanz heraus, in den das Blut schießt.
    
    Sie hebt eine Augenbraue und schaut hinab.
    
    Dann schiebt sie die Vorhaut zurück und berührt meine Eichel, sanft und zärtlich, fasst an meine Hoden, drückt sie und umschließt sie mit der Hand.
    
    Sie schaut mich wieder an und kommt noch näher heran.
    
    Dann dreht sie sich plötzlich zu dem Rolltisch um und nimmt eine etwa 20 Zentimeter lange Schachtel in die Hand.
    
    Sie kommt näher und hebt die Schachtel vor mein Gesicht, öffnet sie lächelnd und mir läuft es kalt den Rücken hinab.
    
    Ich bin mit diesen Dingen vertraut und erkenne, dass es eine Elektrode ist, die in den Penis eingeführt wird.
    
    Sie sagte doch, dass sie „einen Gang höher schalten“ will.
    
    Ich habe Erfahrung mit Penisplugs und meine Harnröhre ist schon gedehnt. Ich kann erkennen, dass die Elektrode einen Durchmesser von acht Millimeter hat und etwa zehn Zentimeter lang ist. An der einen Seite ist ein Anschluss für das Kabel angebracht und ein Ring, der um die Eichel gelegt wird, damit die Elektrode nicht herausrutscht, ähnlich, wie bei einem Penisplug.
    
    Ich frage mich gerade, wo sie die andere einpolige Elektrode anlegen wird und, als hätte sie meine Gedanken erraten, sagt sie.
    
    „Der andere Pol kommt an Deine Hoden.“, dreht sich um und entnimmt einer anderen Schachtel eine Hodenmanschette, die ebenfalls einen Anschluss für ein Kabel ...
    ... hat.
    
    Sie nimmt ein Desinfektionsspray und säubert die Penis-Elektrode, öffnet ein kleines Päckchen Gleitgel. Nun wird die Elektrode mit dem Gleitgel eingerieben. Sie setzt sie an und schiebt sie ein Stück in meinen Schwanz, zieht sie wieder ein Stück heraus, gibt noch etwas Gleitgel drauf und schiebt die Elektrode ganz hinein.
    
    Da meine Harnröhre gedehnt ist, gleitet die Elektrode sehr leicht hinein.
    
    Mit der Gummischlinge wird sie an der Eichel fixiert.
    
    Dann packt sie meine Hoden und zieht etwas daran. Sie greift hinter sich und nimmt die Manschette, legt sie um meine Hoden und schließt sie mit Drückknöpfen.
    
    Wieder dreht sie sich um und nimmt die Akte in die Hand.
    
    „Auf wen wartest Du da ?“, sagt sie freundlich und hält mir das Bild unter die Nase.
    
    „Überlege Dir gut, ob Du es mir nicht doch sagen willst.“
    
    Da ich schweige, legt sie die Akte wieder weg und nimmt zwei lange Stromkabel in die Hand. Sie stöpselt die einen beiden Enden in das Stromgerät und kommt auf mich zu.
    
    Das eine Kabel wird nun an der Penis-Elektrode eingesteckt und das andere an der Hodenmanschette.
    
    Sie überprüft nochmals den Sitz der beiden Elektroden, richtet sich auf und schaut mir fest in die Augen.
    
    „Du brauchst nur zu sagen, auf wen Du dort wartest.“
    
    Dann zuckt sie mit den Schultern und dreht sich zu dem Gerät um.
    
    Sie fasst an den mir bekannten Regler und dreht für eine Sekunde sehr weit auf.
    
    Der Schrei bleibt mir fast im Hals stecken, er kommt tatsächlich mit einiger ...
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