1. Das Verhör


    Datum: 18.10.2018, Kategorien: BDSM

    ... Verzögerung aus mir heraus.
    
    Sofort dreht sie den Regler wieder auf die Null-Stellung zurück und ich sacke zusammen, hänge fast nur noch in den oberen Eisenringen.
    
    Mit verschwommenem Blick sehe ich, dass sie wieder zu ihren Schreibtisch geht und die Türe öffnet. Ich kann erst gar nicht sehen, was sie dort holt, aber als sie näher kommt, sehe ich, dass sie einen aufblasbaren Knebel in der Hand hat.
    
    Sie lässt ihn an ihrem Zeigefinger baumeln, steht schon wieder vor mir und drückt mir den Gummiball in den Mund. Sie macht die Gurte zu und drückt auf die Handpumpe. Der Knebel wird größer und größer.
    
    Dann dreht sich wieder um und dreht den Regler nochmals voll auf.
    
    Wieder will ich schreien, aber es kommt nichts heraus, es kann nichts herauskommen. Dafür schießen mir Tränen in die Augen.
    
    Ich atme schnell und tief ein und aus. Von irgendwo her zieht sie einen Stuhl.
    
    Sie stellt ihn direkt neben den Rolltisch und setzt sich darauf.
    
    „Von hier aus kann ich Deine Augen besser sehen.“, sagt sie.
    
    Ich schaue sie an und sehe, dass sie wieder an den Regler greift.
    
    Ich schließe meine Augen, verkrampfe mich, warte darauf, dass der Strom wieder wie wild durch meinen Schwanz und meine Hoden fährt.
    
    Aber es kommt nichts.
    
    Ich öffne meine Augen und schaue zu ihr und in diesem Moment dreht sie am Knopf, meine Augen weiten sich und ich kann noch sehen, wie sie sanft lächelt.
    
    Der Schmerz, der durch die Hoden fährt ist nichts im Vergleich mit dem Schmerz in ...
    ... meinem Schwanz, ein stechender, brennender Schmerz.
    
    Dabei hat sie jetzt gerade gar nicht aufgedreht, sonder lässt die Stromstärke fast auf Null. Es war gar nicht der Strom, der den Schmerz verursacht hat, sondern nur die Vorstellung vom Schmerz. Ich hatte gedacht, dass sie den Regler wieder so weit aufdreht und dies hat den Schmerz verursacht.
    
    Sie lacht und dreht erneut am Knopf, lässt nun den Knopf auf einer ganz niedrigen Stellung eingestellt.
    
    Es ist eine komische Reaktion, aber durch die nun ganz leicht eingestellte Stromstärke wird mein Schwanz steif, er zittert und vibriert.
    
    Sie steht auf und kommt näher, kommt ganz nahe an mich heran.
    
    Sie fasst an meinen Schwanz und befühlt die Harnröhre, ertastet das Metall in ihr. Ich kann ihre Fingernägel an meiner Harnröhre spüren, wie sie sie meinen Schwanz entlangführt, ihn zusätzlich zum Strom stimuliert. Ich atme tief ein und aus, schwitze, der Schweiß läuft mir nun über die Stirn, die Schläfen, über das ganze Gesicht.
    
    "Gut, dann ändern wir die Intensität noch ein wenig.", höre ich sie durch den Schmerz.
    
    Sie entfernt die Instrumente und mach mich los.
    
    Dort, wo sie steht, zeigt sie nach oben an die Decke und ich sehe jetzt zum ersten mal, dass dort ein Flaschenzug mit einem Haken daran befestigt ist.
    
    Sie geht an ihren Schreibtisch, öffnet die Türe und entnimmt dem Schränkchen ein kleines schwarzes Kästchen. Es ist eine Fernbedienung und als sie auf einen Knopf drückt, senkt sich der Haken. Sie steckt die ...