1. Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2


    Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... Freundin musste man lange suchen. Voller Vorfreude auf den Abend, öffnete ich mein Buch und begann zu lesen.
    
    Nach dem Frühstück hatte ich mich mit Roy zum Tennis verabredet. Anschließend gingen wir in die Sauna und relaxten im Whirlpool. Zwischen Roy und mir war mittlerweile eine richtige Männerfreundschaft entstanden. Wir hatten den gleichen Humor, die gleichen Ansichten, die gleichen Sexfantasien. Diese Freundschaft wollte ich auch nach dieser Woche weiter pflegen und konnte es fast gar nicht mehr erwarten, Andrea Roy vorzustellen. Ich war mir vollkommen sicher, dass die beiden sich auch sehr gut verstehen würden und schmiedete im Kopf schon Pläne für gemeinsame Unternehmungen. Um kurz vor fünf war ich dann wieder in meinem Zimmer und erwartete mit pochendem Herzen meine Traumfrau.
    
    Punkt 17:00 Uhr klopfte es an meiner Tür und Claudia trat ein. Wir nahmen uns sofort in die Arme und während wir uns wie junge Teenager küssten griff sie mir ungeniert in den Schritt.
    
    „Na wieder einsatzbereit?“, fragte sie schelmisch, als sich unsere Zungen voneinander gelöst hatten.
    
    „Schau doch Mal nach“, konterte ich. Das ließ sie sich nicht zwei Mal sagen. Gekonnt öffnete sie meine Hose, zog sie auf den Boden und kniete sich vor mich hin, um kurz darauf meinen halbsteifen Penis in den Mund zu nehmen. Während sie mir einen blies, zog ich schnell mein Hemd aus und schmiss es in eine Ecke. Nachdem sie es geschafft hatte meinen Schwanz auf seine volle Größe zu bringen, stand sie auf ...
    ... und gab mir einen heißen Zungenkuss.
    
    „Warte“, unterbrach sie unsere Knutscherei. „Mir ist so heiß...“.
    
    Sie trat einen Schritt zurück, und legte vor meinen Augen den geilsten Striptease hin, den ich bis dato gesehen hatte. Ganz langsam und unendlich erotisch zog sie ihre Klamotten aus, bis sie nur noch mit einem kleinen schwarzen Slip bekleidet, vor mir stand.
    
    „Soll ich weitermachen?“, fragte sie mich mit unschuldiger Mine. Ja klar, was denn sonst?
    
    „Ja“, antwortete ich mit leicht zittriger Stimme. „Zeig mir alles.“
    
    „Das musst du dir erst verdienen, mein Lieber“, lächelte sie mich fordernd an und legte sich mit dem Rücken aufs Bett.
    
    „Erst musst du meine Titten durchkneten und meine Nippel so lange lecken, bis sie steinhart sind.“
    
    Was? Mehr nicht? Wahnsinn! Andrea hatte mich noch nie gebeten, ihre Brüste zu bearbeiten, das habe ich immer von mir aus gemacht. Alleine diese Aufforderung machte mich noch rattiger, als ich sowieso schon war.
    
    Ich kniete mich neben Claudia aufs Bett und fing zärtlich an ihre Brüste zu streicheln.
    
    „Fester, Daniel“, forderte sie mich nach kurzer Zeit auf.
    
    Na gut. Ich erhöhte den Druck.
    
    „Fester“.
    
    Noch fester? Andrea hätte schon „Auaa“ gerufen oder „nicht so grob“ gesagt. Aber Claudia wollte noch mehr.
    
    Also griff ich stärker zu.
    
    „Noch fester, Daniel. Du bist der Boss. Gibs mir.“
    
    Na gut. Sie wollte es. Ich griff mir ihre beiden Brüste und knetete und quetschte sie so fest ich konnte.
    
    „Jaahhh, so ist es gut, ...
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