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Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2
Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... Daniel. Mach weiter so. Jaahhh.“ Ich muss zugeben, ich hatte noch nie mit solch einer Kraft den Busen irgendeiner Frau bisher so bearbeitet. Ich dachte, dass müsste doch weh tun. Aber bei Claudia war anscheinend vieles anders. Je härter ich zupackte, desto lauter stöhnte sie. „Und jetzt leck meine Nippel, Daniel.“ Ich beugte meinen Kopf runter und begann mit meiner Zunge ihre Warzen zu umkreisen und nahm sie anschließend in den Mund „Jaaahhh, Daniel, so ist gut. Saug richtig feste.“ Was ich auch tat und zwar solange bis ihre Warzen rot geschwollen waren und hart abstanden. „Du machst mich so geil, Daniel“, gurrte sie, packte mit beiden Händen seitlich in ihren Slip, hob leicht ihren Hintern und zog schnell und gekonnt ihr kleines Höschen nach unten und kickte es mit einem Fuß weg. Unwillkürlich wanderte mein Blick nach unten auf ihren blanken Venushügel. Claudia spreizte sofort ihre Beine und forderte mich auf: „Und jetzt leck mein nasses Fötzchen, Daniel.“ Ich war am Ziel meiner Träume. Gestern, als sie es sich selber gemacht hatte, hatte nur einen Wunsch, ihr geiles Pfläumchen zu schmecken und heute sollte es geschehen. Schnell legte ich mich zwischen ihre Beine. Mein Kopf war nur wenige Zentimeter von ihrer zart rosa und feucht schimmernden Spalte entfernt. „Leck mich, Daniel. Leck mich“, hörte ich Claudia leicht keuchen, blickte nach oben und sah wie sie ihre Nippel zwirbelte und zwischendurch auch immer wieder lang nach vorne ...
... zog. Ich rückte noch ein Stück näher, so dass meine Lippen ihre Lippen berührten. Dann öffnete ich meinen Mund und legte los. „Jaaahh, Daniel, so ist es gut. Mach weiter“, vernahm ich von oben ihre zittrige Stimme. Claudia war tatsächlich bereits richtig feucht. Bei jedem Zungenschlag schmeckte ich ihren Muschisaft, herrlich süß, herrlich klebrig und herrlich geil. Abwechselnd saugte und leckte ich nun an ihren Lippen, ihrem bereits geschwollenem Kitzler und ihrem kleinen zarten rosa Eingang. Durch die Zunahme der Flüssigkeit, merkte ich das Claudias Erregung langsam ihren Höhepunkt erreichen müsste. Und tatsächlich. Plötzlich packte sie mit einer Hand an meinen Kopf, drückte ihn gegen ihr Becken und schrie: „Jaaaa, Daniel. Ich komme. Ich komme. Ist das geil. Deine Zunge. Leck weiter, Daniel, leck weiter, jaaaahhhhhhh.“ Während sie ihren Orgasmus bekam, explodierte ihre Muschi. Unwillkürlich versuchte ich so viel es ging von ihrem süßen Saft auf meine Zunge und in meinen Mund zu bekommen, um alles zu schlucken. Als ich Claudias Stimme vernahm blickte ich nach oben und schaute in ihr hochrotes Gesicht. „Oh Daniel“, keuchte sie. „Das war fantastisch. So hat mich noch kein Mann geleckt. Das war der beste Orgasmus, den ich je hatte. War ich sehr feucht?“ „Und wie“, lächelte ich sie an. „Oh Gott, das sehe ich. Dein Mund und dein Gesicht sind ganz verschmiert. Komm her zu mir“, forderte sie mich auf. Ich befolgte ihre Bitte und als ich neben ihr lag, rollte sie ...