1. Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2


    Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... ein Mal in ihrem Mund kommen, angeblich würde ihr von dem Sperma Geschmack auf ihrer Zunge schlecht werden. Und Claudia? Sie genoss meine Sahne und bestätigte auch noch, wie wohlschmeckend sie war. Unfassbar. Konnten Frauen so verschieden sein? Anscheinend ja.
    
    „Was hältst Du davon, wenn ich um 17:00 Uhr wieder käme und du dich dann revangirst?“, unterbrach Claudia, nachdem sie sich ihre Bluse angezogen hatte, meine in Gedanken durchgeführten Vergleiche.
    
    „Natürlich. Gerne“, antwortete ich und fügte dann verschmitzt lächelnd hinzu: „Wie denn?“
    
    „Das wirst Du dann schon sehen. Aber jetzt muss ich leider gehen, Daniel. Ich bin gleich auch nicht beim Frühstück, ich habe noch eine wichtige Besprechung. Dafür bin ich aber um fünf bei dir.
    
    Machs gut, mein Schatz und genieße Deinen Tag.“
    
    Sie hauchte mir eine Kuss auf die Wange und entschwand.
    
    Nackt ließ ich mich auf mein Bett fallen und starrte an die Decke. Unglaublich. Nach und nach realisierte ich erst so richtig, was eben geschehen war. Wahnsinn. Wahn-sinn. Ich ließ meinen Gefühlen freien Lauf:
    
    „Jippeehh!“, rief ich laut. „Jipppeeehhh!“
    
    Mein Glück war vollkommen. Danke Gerd, danke Simone. Danke für euer famoses Geschenk.
    
    Als es klopfte, stand ich auf und öffnete die Tür.
    
    „Hallo Andrea, es ist gleich 11:00 Uhr. Und da du nicht unten beim Frühstück warst, dachte ich, dass wir beide es in deinem Zimmer nachholen könnten.“
    
    Claudia stand mit einem großen Tablett, auf dem sich dampfender Kaffee, herrlich ...
    ... duftenden Croissants, frischer Lachs und weitere Köstlichkeiten befanden, im Flur und lächelte mich herzlich an.
    
    „Oh Claudia, das ist eine wunderbare Idee. Komm rein.“ Ich freute mich riesig. Genau das konnte ich jetzt nach diesem kräftezehrenden Morgen gebrauchen. Gehaltvolle Nahrung, heißen Kaffee und eine Freundin zum Pferdestehlen.
    
    Nachdem wir alle Leckereien verzehrt hatten, machten wir beide einen langen Waldspaziergang. Wir redeten über Gott und die Welt und genossen die wunderbare Natur in vollen Zügen.
    
    Am späten Nachmittag kehrten wir zurück in mein Zimmer, wo Claudia mir vorschlug: „Was hältst du davon, wenn wir beide uns einen gemütlichen Abend in deinem Zimmer machen? Wir lassen uns Pasta, Käse und Wein bringen und machen das, was Frauen am besten können, quatschen.“
    
    „Das ist eine Superidee“, freute ich mich.
    
    „Allerdings“, sagte Claudia und schaute auf ihre Uhr. „Es ist gleich fünf und ich habe noch einen wichtigen Termin. Ich denke aber Mal, dass ich um sieben wieder da sein werde. Ich rufe in der Küche an und gebe unsere Bestellung auf. Du kannst ja in der Zwischenzeit noch ein bisschen relaxen. Einverstanden?“
    
    „Klar“, antwortete ich. Das passt prima. Ich lese gerade ein spannendes Buch, da kann ich in der Zwischenzeit einige Kapitel schaffen.“
    
    „Dann bis nachher“, verabschiedete sich Claudia, ging zur Tür und sagte zum Abschied: „Ich freue mich, Andrea.“
    
    „Ich mich auch“, rief ich ihr noch nach, während die Tür ins Schloss fiel.
    
    So eine ...
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