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Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2
Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... Lippen. Claudia strich mittlerweile über meinen Brustansatz, fuhr mit einem Finger anschließend zwischen meinen Brüsten nach unten und umkreiste zum Schluss meinen Bauchnabel. Zitternd berührte ich die gleichen Stellen bei ihr. Ich kam mir vor, wie eine unerfahrene Schülerin im Sexualkundeunterricht, nur dass ich nicht fünfzehn oder sechzehn war, sondern fast vierzig und meine Lehrerin zehn Jahre jünger und bedeutend erfahrener war als ich. Und diese Lehrerin machte nun einen Schritt auf mich zu, stellte sich so dicht an mich, so dass unsere Brüste sich berührten und leicht gegeneinander drückten, während ich ihre Hände erst auf meinem Rücken und dann auf meinem Hintern spürte, wo sie spielerisch meine Backen kneteten. Als ich nun an ihr Hinterteil griff, hielt ich es vor Spannung kaum noch aus. Zum ersten Mal im Leben streichelte ich den Po einer Frau und ich muss gestehen, es war erregend, erotisch und machte mich neugierig auf mehr. Claudia blickte mir fest in die Augen, während sie mit ihrem Kopf langsam näher kam, ihr Mund meine Lippen berührte und sie mir einen hauchdünnen Kuss gab. Ich erstarrte zu einer Salzsäule. Claudia machte einen Schritt zurück fuhr nun mit ihren Fingern um meine Brustwarzen, meine Höfe, meine Nippel, kam wieder näher und drückte mir erneut einen Kuss auf die Lippen. Mein Herz begann zu rasen. Nun war ich an der Reihe. Ich holte tief Luft, legte meine Hand auf ihren Busen und begann mit den gleichen Bewegungen. Während Claudia anscheinend ...
... meine Liebkosungen genoss, kam sie mit ihrem Mund wieder näher und als sich dieses Mal unsere Lippen berührten, erwiderte ich ihr Begehren. Es war himmlisch, es war heiß und es war geil. Bei mir brachen alle Dämme. Wir presste unsere Körper eng gegeneinander, streichelten und küssten uns, bis Claudia mich an die Hand nahm, mich zu dem großen Bett führte, wir uns darauf nieder ließen und genau damit weiter machten, womit wir unter der Dusche aufgehört hatten. Mein Verlangen steigerte sich sekündlich. Es gab kein zurück. Ich wollte Sex mit dieser wunderbaren Frau haben und alles ausprobieren. Sanft drückte ich sie in die Kissen, beugte mich über sie und überhäufte ihre Brüste mit sanften Küssen. Anschließend nahm ich ihre bereits angeschwollenen Brustwarzen in den Mund und saugte zärtlich daran. Claudia stöhnte wohlig auf und motivierte mich dadurch, weiter zu machen. Doch auf dem Weg nach unten bekam ich plötzlich Angst vor der eigenen Courage. Mein Herz pochte, mein Puls raste und mein Körper glühte. Claudia lag mit gespreizten Beinen da und ich kam mir vor wie, an meinem ersten Schultag, meiner Führerscheinprüfung, meinem ersten Mal. Und das war es ja auch tatsächlich. Wie würde es sein? Wie würde sie duften? Wie würde sie schmecken? Würde ich alles richtig machen? Wie in Zeitlupe beugte ich mich über ihre Scham. In freudiger Erwartung hörte ich Claudia schneller atmen. Los jetzt Andrea. Jetzt bist du schon so weit gegangen. Du willst es doch auch. Ich gab mir ...