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Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2
Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... meinen Blick gar nicht abwenden. Nach einigen Sekunden zog sie ihren Kopf zurück, so dass mein durchnässter Penis wieder sichtbar wurde. Jede Menge Speichel lief aus ihrem Mund und tropfte auf den Boden. Obwohl sie nach Atem rang, lächelte sie mich mit großen Augen an. Immer noch ungläubig schüttelte ich den Kopf. Als Ewa dann wieder genug Luft hatte, wiederholte sich das Spielchen noch einige Male, bis schließlich Roy das Vergnügen hatte. Ich muss zugeben, dass sein Ständer noch etwa größer war als meiner, um so anerkennender war die Leistung von Ewa, denn auch ihn nahm sie bis zum Anschlag auf. „Ich glaube jetzt ist Ewa Mal dran“, sagte Roy, als diese gerade Mal wieder nach Luft schnappte. Ihr Gesicht glänzte feucht und ihre Mundpartie war mit Speichel übersät. „Leg dich aufs Bett“, richtete Roy sich an sie. „Daniel und ich werden dich nach Strich und Faden verwöhnen.“ Während sie ihren Minirock und den winzigen Slip auszog und auf das Bett legte, fragte Roy: „Wo willst du zuerst, Daniel? Unten oder oben?“ „Ich glaube unten“, antwortete ich. „O.K. Dann los.“ Ein geiler Anblick, der sich uns bot. Ewa hatte bereits ihre Beine gespreizt und leckte sich genüsslich die Lippen. „Kommt her Jungs“, forderte sie uns auf. „Zeigt mir was ihr drauf habt.“ Das ließen wir uns nicht zwei Mal sagen. Ich legte mich zu ihren Füßen, mit meinem Kopf genau an ihr Pfläumchen und fing an mit meiner Zunge ihre Lustregion zu erkunden, während Roy sich neben sie kniete ...
... und abwechselnd ihre Titten knetete und an ihren Nippeln saugte. Wohlig stöhnend genoss Ewa unsere Zuwendungen. Ihr schien es zu gefallen, denn ich bemerkte, dass ihr Döschen langsam feucht wurde. „Ja, das ist gut so. Macht weiter“, spornte sie uns an. Und genau das taten wir. Nachdem ich ihre Spalte schön nass geleckt hatte, führte ich zwei Finger in ihr kleines Loch ein und fickte sie damit, während ich mit meiner Zunge an ihrem Kitzler saugte und Roy gleichzeitig ihre Brustwarzen zwirbelte und daran zog. Unsere Bemühungen hatten Erfolg. „Jaahhh Jungs. Das ist geil. Ich komme. Ja, ja, ja.“, schrie Ewa, als sie ihren Höhepunkt erreicht hatte. Ich zog meine Finger aus ihr und klatschte Roy damit, als er mich grinsend aufforderte: „Gib mir fünf“, ab. „Danke Jungs,“ meldete sich Ewa zu Wort. „Aber jetzt will ich ficken.“ „Kein Problem“, entgegnete Roy und an mich gewandt: „Wieder die Frage, wo willst du, unten oder oben?“ „Ich gehe jetzt Mal nach oben“, antwortete ich und kniete mich neben Ewas Kopf, während Roy sich zwischen ihre Beine begab, seinen Ständer an ihr Loch führte und kurzerhand in sie eindrang. Während Roy sie nun fickte, griff Ewa nach meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und fing an diesen zu blasen. Wieder ging ein Traum in Erfüllung, ein flotter Dreier, eine Menage a trois. Überflüssig zu erwähnen, dass ich mit Andrea so etwas nie erleben werde. Nach einigen Stellungs- und Positionswechseln und zwei weiteren Orgasmen für Ewa, ...