1. Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2


    Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... dreißig, mit langen schwarzen Haaren, trat ein.
    
    „Darf ich dir Ewa vorstellen?“, fragte Roy während er sich erhob und auf sie zuging.
    
    Schnell nahm auch ich die Füße vom Tisch und reichte ihr die Hand.
    
    „Ich bin Daniel“, stellte ich mich vor, wobei ich sie mir nun genauer ansah.
    
    Sie war etwas kleiner als Claudia, hatte grüne Augen, zierliche Brüste, schlanke Beine, einen süßen Hintern und sah in ihrem enganliegenden Top, dem kurzen Rock und den hochhackigen Schuhen ganz schön heiß aus.
    
    „Ewa liebt es, von zwei Männern gleichzeitig beglückt zu werden“, wandte Roy sich an mich. „Sie hat sich extra für uns ins Schloss geschlichen.“
    
    „Wirklich?“, fragte ich ungläubig.
    
    „Ich finde es unheimlich geil, von zwei Männern gefickt zu werden“, bestätigte Ewa und leckte sich provokant ihre Lippen. Während ich in Roy grinsendes Gesicht blickte, kniete Ewa sich bereits vor mich hin, öffnete meinen Reisverschluss, holte gekonnt mit einer Hand meinen Schwanz hervor und nahm ihn sofort in ihren süßen Mund. Unglaublich.
    
    „Und?“, fragte Roy, während er sich neben mich stellte. „Habe ich dir zu viel versprochen?“
    
    „Absolut nicht“, antwortete ich, während ich nach unten auf die dunkelhaarige Schönheit blickte. Ich muss allerdings gestehen, dass es schon irritierend war, sich einen blasen zu lassen, wenn man neben einem anderen Mann stand. Und noch komischer wurde es als Roy anfing sich zu entkleiden.
    
    Als er nackt neben mir stand, forderte er: „Komm, zieh dich auch aus Daniel. ...
    ... Dann macht es noch mehr Spaß.“
    
    Langsam zog ich erst mein Hemd und dann mein T-Shirt aus. Und jetzt? Doch in dem Moment ließ Ewa von mir ab, rückte rüber zu Roy und beglückte nun ihn, so dass ich meine Hosen ausziehen konnte. Langsam gewöhnte ich mich an die eigenartige Situation, ich stand nackt neben meinem neuen Freund und schaute zu, wie er sich verwöhnen ließ. Und dann war ich wieder an der Reihe. Ewa kniete sich vor mir, zog schnell ihr Top aus und führte fort, was sie eben unterbrochen hatte.
    
    „Zeig ihm deine Spezialität, Ewa“, sagte Roy und zwinkerte mir dabei zu.
    
    Und dann geschah, was ich bis dato nur aus Filmen kannte. Ewa spuckte ein paar Mal auf meinen Schwanz, stülpte ihre Lippen über meine Eichel und nahm ihn Zentimeter für Zentimeter immer tiefer in ihren geilen Mund bis meine Spitze an ihrem Rachen anschlug. Anschließend gab sie ihn frei, holte tief Luft, nahm ich wieder bis zur gleichen Stelle auf und... . Fasziniert beobachtete ich, wie mein Schwanz immer weiter in ihren Mund verschwand, bis er komplett unsichtbar war und ihr Kopf gegen mein Schambein drückte.
    
    Es war unglaublich, der Anblick, das Gefühl und das Wissen. Es sah einfach nur geil aus. Meine Eichel berührte ihr Zäpfchen und war von einer feuchten Hitze umgeben. Wie geht so etwas? Wie tief war ich in ihr? Warum musste sie nicht würgen?
    
    Bisher dachte ich immer, dass in Pornos bei solchen Szenen irgendwie getrickst oder manipuliert wird, aber ich erlebte es gerade in Natura. Ich konnte ...
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