1. Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2


    Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... kamen wir irgendwann zum Ende. Roy und ich standen uns mit durchnässten Ständern gegenüber, grinsten uns an, während Ewa zwischen uns kniete und abwechselnd unsere Schwänze blies, bis wir es beide nicht mehr aushielten. Ich war der erste, der unter lautem Gestöhne, seine Sahne in ihren Mund spritzte. Es sah einfach nur geil aus. Als Ewa ihren Mund öffnete sah ich mein Sperma auf ihrer Zunge schwimmen. Roy war nun auch soweit, hielt seine Eichel an ihre Lippen und spritzte ebenfalls ab. Zwei Sorten Sperma mischten sich in ihrem Rachen, aber nicht lange, denn im nächsten Augenblick schluckte Ewa die doch ordentliche Menge runter und leckte sich über ihre Lippen: „Hmmm. Das war lecker.“
    
    Erschöpft und Zufrieden lagen wir einige Zeit noch nebeneinander im Bett, bis Ewa und Roy sich schließlich verabschiedeten und mich alleine ließen.
    
    Was für ein Männertag. Und das kleine Luder. Geil. Gierig hatte sie alles geschluckt. Wenn Claudia wüsste, wie ich meinen Männertag verbracht hatte. Oh Gott. Claudia. An sie hatte ich die letzten Stunden gar nicht mehr gedacht. Aber was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Sie musste es ja schließlich nicht erfahren. Interessanter Weise, dachte ich in diesem Moment, ich hätte nur Claudia betrogen und nicht Andrea... .
    
    Den Tag verbrachten Claudia und ich mit Radfahren, schwimmen, gutem Essen, und einer Partie Tennis.
    
    Und als wir nach dem Match gemeinsam duschten, musste ich unwillkürlich an heute morgen denken, als sie mich verwöhnt und ...
    ... mir zu einem unglaublichen Orgasmus verholfen hatte. Nie hätte ich mir vorstellen können, so etwas zu erleben. Ich dachte immer, ich stünde nur auf Männer. War ich etwa lesbisch? Oder bi?
    
    „Soll ich dir den Rücken einseifen?“, holte mich Claudia in die Realität zurück.
    
    „Ähh, ja. Gerne“, antwortete ich.
    
    Und wieder spürte ich diese unglaublich zarten Hände auf meinem Körper, der sich sofort mit einer kompletten Gänsehaut überzog. Trotz des warmen Wassers, fing ich an zu frösteln. Unglaublich.
    
    „Seifst du mich auch ein?“, fragte Claudia nachdem sie fertig war und sich bereits umdrehte. Warum nicht? Ich nahm etwas Duschgel und verteilte es mit kreisenden Bewegungen auf ihrem Rücken.
    
    „Hmmm. Das tut gut“, schurrte sie. Während ich daran dachte, dass ich noch nie mit einer Frau gemeinsam geduscht hatte, drehte sich Claudia plötzlich um und forderte:
    
    „Und jetzt vorne.“
    
    Sie bemerkte wohl meinen geschockten Gesichtsausdruck, denn sie fügte sofort hinzu:
    
    „Natürlich nur wenn du möchtest.“
    
    „Ich weiß nicht“, wand ich mich. „Ich meine, irgendwie schon, aber... .“
    
    „Ich habe eine Idee, Andrea. Du machst einfach das gleiche wie ich.“
    
    „Na gut“, erwiderte ich nach kurzem Zögern. „Lass es uns probieren.“
    
    „Du brauchst keine Angst zu haben“, ermunterte sie mich und fuhr mit ihren Fingern die Konturen meines Gesichts entlang. Ich bemerkte, dass meine Hände vor Aufregung einskalt waren, trotzdem berührte ich ihre Stirn, ihre Wangen, ihr Kinn und letztendlich ihre ...