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Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2
Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... blanke Muschi und schon werden sie richtig scharf. Aber das Beste ist, sie haben anschließend keine Haare zwischen den Zähnen.“ Claudia lachte lauthals und als ich nach einigen Sekunden ihren Witz verstanden hatte, lachte ich ebenfalls. Irgendwann verabschiedete sich Claudia, wünschte mir eine angenehme Nacht und ließ mich leicht beschwippst zurück. Es war ein wundervoller Abend. Ich hoffte diese Freundschaft würde über diese Woche hinaus halten und wir noch viele solcher abende erleben könnten. Ein Gedanke ging mir allerdings nicht aus dem Kopf, als ich noch schnell unter die Dusche sprang. Die blanke Muschi und der Witz mit den Haaren. War es überhaupt ein Witz? Standen wirklich alle Männer darauf? Auch Roy? Oh Gott. Er hatte mich heute morgen doch geleckt, hatte er etwa Haare von mir in seinem Mund? Mir wurde leicht schwindelig. Und was war mit morgen? Morgen früh würde er es wahrscheinlich wieder machen... . Mutig fasste ich einen Entschluss. Ich wollte Roy überraschen und ihm morgen mein blankes Döschen präsentieren. Auf der Duschablage stand alles bereit, Rasierschaum, Rasierer, Pflegeöle. Während ich mit leicht zittrigen Händen alle meine Härchen entfernte, stellte ich mir im Geiste vor, wie Roy morgen große Augen machen und wie er mich lecken würde. Ich trocknete mich ab, legte mich in mein Bett, schloss die Augen und... glitt mit meinen Fingern über meinen glatten Venushügel und meiner mädchenhaften Muschi. Es fühlte sich neu, spannend und erregend ...
... an. Wenn ich durch den Alkohol nicht so müde gewesen wäre, hätte ich es mir bestimmt noch selber besorgt. Aber so freute ich mich auf morgen und schlummerte ein. Als ich am nächsten morgen erwachte, glitten meine Hände als erstes unter die Bettdecke. Tatsächlich. spiegelglatt. Ich war mir, bedingt durch den Alkohol, nicht sicher, ob es ein Traum war oder ich mich gestern Abend wirklich noch komplett rasiert hatte. Ich stellte mich vor den Spiegel, spreizte leicht die Beine und betrachtete mein Werk. Alleine bei dem Anblick lief mir eine wohliger Schauer den Rücken entlang. Es sah heiß aus, so unschuldig und doch so verdorben. Was Roy wohl dazu sagen wird? Und Daniel, wenn wir wieder zu Hause sind? Er hatte es ja schon immer gefordert und nun musste ich ihm recht geben. Ab heute, nur noch so. Tja, besser spät als nie. Voller Vorfreude legte ich mich auf mein Bett, schloss die Augen und wartete auf meinen Glücksbringer. Als es endlich klopfte, hauchte ich: „Herein“. Ich hörte wie Roy mein Zimmer betrat, die Tür schloss und sich meinem Bett näherte. „Hallo Andrea. Hast du gut geschlafen?“ Das war nicht seine Stimme! Claudia? Wo war Roy? Irritiert öffnete ich die Augen, drehte mich leicht um und blickte in das strahlende Gesicht meiner neuen Freundin. „Ähh. Hallo Claudia“, stotterte ich. „Eigentlich hatte ich ja Roy erwartet.“ „Hat er dir denn gestern nichts gesagt?“, fragte sie. „Was denn?“ „Heute ist doch Damentag“, klärte sie mich auf. „Alle ...