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Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2
Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... Arsch. Zwei, drei kleinere Schübe folgten und dann war meine Quelle auch schon versiegt. Das war natürlich der Nachteil, wenn man in kurzer Zeit so oft abspritzte. Die Menge reduzierte sich von Mal zu Mal. Dafür war die Soße aber auch glänzend weiß. Es sah einfach nur geil aus. Mein Sperma auf Claudias süßem Hintern. „Oh, Daniel“, schwärmte sie nach einiger Zeit der Erholung. „Das war herrlich. Mein Hengst.“ „Dank Dir“, gab ich das Kompliment zurück. Nachdem meine Sahne auf ihrem Hinterteil eingetrocknet war und Claudia sich wieder angezogen hatte, schaute sie auf ihre Uhr. „Oh, schon fast sieben“, sagte sie. „Sei mir bitte nicht böse, Schatz, aber ich habe gleich noch einen wichtigen Termin.“ „Wie könnte ich Dir je böse sein“, erwiderte ich. „Ich wollte heute sowieso nur ein bisschen Fernsehen und relaxen. Und jetzt nach dieser Nummer, sowieso.“ „Sehr schön. Morgen musst du allerdings ohne mich auskommen“, klärte sie mich auf. „Dienstags ist immer reiner Männertag, dann haben alle Frauen frei und ihr Kerle habt das ganze Schloss für euch alleine. Ich glaube so ein Ruhetag tut Dir und deinem kleinen Freund ganz gut. Mittwoch bin ich dann wieder da und werde Dir wie gewohnt bei Deinen Entspannungsübungen behilflich sein.“ Zum Abschied küsste sie mich noch ein Mal zärtlich und ließ mich mit meinen Erinnerungen an das eben erlebte zurück. Als es klopfte und Claudia eintrat legte ich mein Buch beiseite und begrüßte sie herzlich. Sie war überaus ...
... pünktlich, genau sieben Uhr. Allerdings machte sie einen leicht gehetzten Eindruck und auch ihr Gesicht war leicht gerötet. „Du hättest Dich wegen mir doch nicht so beeilen müssen, Claudia. Ich hätte mit dem Essen schon gewartet“, sagte ich lächelnd. „Kein Problem. Der Termin war schnell vorbei, so dass ich noch eine Runde joggen war, deshalb bin ich noch etwas außer Puste“, antwortete sie, während wir es uns auf der Couch gemütlich machten und den ersten Schluck Wein genossen. Nachdem wir die Gläser geleert hatten, führten wir uns die Köstlichkeiten, die, die Küche vor zehn Minuten geliefert hatte, zu Gemüte und unterhielten uns über Mode, Möbel, Trends und was Frauen sonst noch so Interessierte. Mit jedem weiteren Glas Wein änderten sich allerdings die Themen und gingen immer mehr in eine Richtung: Erotik und irgendwann auch Sex. Bereits leicht angeheitert, zogen wir über Männer her, über ihre besten Stücke, über Stellungen, über Orgasmen und alles was uns sonst noch so einfiel. Wir lachten und hatten einen Heidenspaß. Irgendwann waren wir dann auch beim Thema Intimfrisur angekommen. „Ich bin komplett rasiert“, gestand mir Claudia. „Es ist herrlich.“ „Ich weiß nicht“, erwiderte ich. „Also, ich habe mich noch nie ganz rasiert. Klar, an den Seiten und den Busch mit der Schere gestutzt. Aber so ganz ohne. So richtig nackt. Nee. Wie fühlt sich das denn an? Ist das nicht komisch?“ „Im Gegenteil, Andrea. Das ist richtig geil und die Männer stehen drauf. Zeig einem deine ...