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Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 2
Datum: 24.09.2017, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... Männer haben heute frei und wir Frauen haben das Schloss für uns alleine. Morgen ist Roy dann wieder da.“ „Ach so.“ Ich war mir nicht sicher, ob er es gestern erwähnt hatte oder ob ich es durch die vielen Orgasmen nicht richtig mitbekommen hatte. „Und jetzt?“, fragte ich. „Heute werde ich dich massieren“, klärte Claudia mich auf. „Du?“ „Hast du was dagegen?“ „Nein. Natürlich nicht. Nur... .“ Wenn sie gleich mein blankes Döschen sieht, kann sie sich doch denken, dass ich es nur für Roy gemacht habe. Und was würde sie daraus schließen? Oh Gott. Warum musste ich mich auch unbedingt rasieren? Bisher hatten Claudia und ich zwar über vieles gesprochen, aber die Geschichte mit Roy hatte ich ihr bis jetzt verheimlicht. Sollte ich beichten? Lieber nicht. Mist. „Ich würde vorschlagen“, riss Claudia mich aus meinen Gedanken, „du erzählst mir wie Roy dich verwöhnt hat und ich werde einfach das selbe machen.“ Das Selbe??? Um Gottes Willen!!! Panik machte sich breit. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Dir muss was einfallen, Andrea. Aber schnell. „Ich fange jetzt an“, trällerte Claudia und im nächsten Moment spürte ich auch schon die ersten Öltropfen auf meiner Haut aufschlagen und Hände, die meinen Rücken streichelten. Kleine, wohlig warme, ölige, geschmeidige, zärtliche Hände. Die erste Berührung war wie ein Blitzeinschlag. Schlagartig bestand mein Körper nur noch aus einer einzigen Gänsehaut. Roys Hände waren schon der Hammer, aber ...
... Claudias waren engelsgleich. Innerhalb weniger Sekunden, hatte sie es alleine damit geschafft, dass in meinem Kopf eine Leere entstand, ich mir keine Gedanken mehr machte, zur inneren Ruhe kam und auf einer Wolke davon schwebte. Wohlig seufzend genoss ich ihre Streicheleinheiten, bis ich aus weiter Ferne hörte: „Fertig. Bitte umdrehen.“ Was? „Andrea, ich bin hinten fertig. Würdest du dich bitte umdrehen?“, wiederholte Claudia ihre Aufforderung. „Äh, ich weiß nicht so recht“, stotterte ich. „Ich meine, ich bin eine Frau und du bist eine Frau, also... .“ „Gerade deshalb ja“, unterbrach sie mich. „Wir sind beide gleich. Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Pass auf, ich ziehe mich auch aus, dann wirst du sehen, dass es keinen Unterschied zwischen uns gibt.“ Meine Güte Andrea, was stellst du dich an. Claudia hat doch recht. Sie will dich doch nur massieren und außerdem brauchst du ihr doch nicht alles verraten, was Roy mit dir gemacht hat. Also gut. Als ich mich langsam umdrehte stand Claudia bereits splitternackt vor dem Bett und lächelte mich an. Sie hatte einen Traumkörper, kein Gramm Fett zu viel, trotzdem an den richtigen Stellen weibliche Rundungen, einen sehr schönen Busen, schlanke Beine und...tatsächlich eine glatt rasierte Muschi. Als sie bemerkte, dass mein Blick dort hängen blieb, spreizte sie leicht ihre Beine. „Sieht doch toll aus, oder?“, fragte sie ungeniert. „Sehr schön“, antwortete ich, um dann etwas schüchtern hinzuzufügen: „Ich sehe ...