1. Freiwild – Kapitel 12 – Erziehung 6


    Datum: 16.05.2024, Kategorien: Transen Deine Geschichten

    Freiwild – Kapitel 12 – Erziehung 6
    
    Verhüllte - aber unter der Kleidung deutlich wahrnehmbar wogende Brüste trugen schon immer zu meiner Erregung bei. Mit Marie verbunden durch eine Hundeleine, die an seinem Halsband befestigt war, stand Bella mit nieder geschlagenen Augen in unterwürfiger Haltung hinter den beiden Frauen, gekleidet in einem aus meiner Sicht schlecht sitzenden French-Maid-Outfit mit weißem Häubchen. Wenn Madame das sah, würde sich nicht nur Bella eine Standpauke anhören müssen, sondern auch ihre Möchtegern-Femdom Marie. Ich bat die beiden Frauen herein und wollte voraus gehen, als Marie von Stein zu ihrer älteren Begleiterin sagte: „Das ist die Schwanznutte, von der ich dir erzählt habe! Die kleine Hure ist in ihrer Ausbildung schon weiter als meine Bella! Ich will, dass die Tunte, die einmal mein Ehemann war – ich darf gar nicht darüber nachdenken – noch einmal nach geschult wird! Ich benötige dringend einen widerspruchslosen Domestiken in unserem Haushalt! Der droht inzwischen als Saustall zu verkommen!“ 
    
    Als Marie von Stein, die es nicht einmal für nötig befand mich anzusehen dies sagte, war für mich endgültig klar, dass sie nicht lernfähig und zugleich in jeder Hinsicht Beratungsresistent war. Madame Macrón hatte völlig Recht. Ein dummer Mensch, dem etwas zu Kopf gestiegen war. Ich trat zur Seite, um die Drei herein zu lassen. Während Marie von Stein einfach weiterging, als sei sie hier zu Hause, blieb die ältere Frau vor mir stehen und sagte: ...
    ... „Ich bin Hedwig von Stein! Nimm es meiner Tochter nicht übel, sie ist keine Empathin! - Welchen Status hast du in diesem Haushalt? - Du bist sehr hübsch! Wie alt bist du?“ Ich sah der Frau selbstbewusst in die Augen und antwortete: „Ich werde demnächst Zwanzig! Ich bin in diesem Hause seit etwas mehr als einem Jahr in der Ausbildung! Ich bin keine Sissy! Ich bin eine Transfrau und werde mich bald einer Geschlechtsangleichung unterziehen. Wenn sie mir nun bitte folgen wollen. Sie Beide werden von Madame erwartet!“ Bella streifte mich mit einem kurzen Blick, der mir irgendwie abwesend erschien. Wurde er von Maries neuem Freund gefickt? Das dürfte ihm kaum etwas ausmachen, denn er und Scumbag hatten ebenfalls miteinander Geschlechtsverkehr, als sie hier bei Madame noch zusammen waren. Oder litt er eher unter Entzug? Wie mochte wohl Maries Mutter Hedwig mit der drastisch veränderten Situation umgehen? Aber sei es darum, was gingen mich die privaten Angelegenheiten der so genannten Upperclass an? Ich ging voran in Richtung Salon und auch Hedwig von Steins Blicke, so wie damals bei unserer ersten Begegnung die von Marie, spürte ich förmlich als ein Kribbeln, dass von meinem Nacken über die Wirbelsäule abwärts, bis zu meinem prallen Hintern und den Kniekehlen reichte. Sie taxierte mich und das war keine Einbildung. Meine Shemale-Klitoris juckte im Chastity und es baute sich in meinem Unterleib ein Gefühl auf, als müsse ich gleich auslaufen. Wie ich das hasste, wenn mich meine Lust ...
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