1. Schule der verloren Mädchen


    Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule

    ... ich noch für irgendwelche Kerle die Beine breit gemacht. Und als ich in das Auto von Ulrich stieg, habe ich auch nichts anderes erwartet. Stattdessen bin ich in diesem Traum aufgewacht. Und jetzt habe ich auch noch einen Menschen gefunden, den ich lieben kann, wirklich lieben. Ich werde hier nie wieder weg gehen.“
    
    „Bei mir war es vorgestern“, bemerkte Anita. Sie zitterte leicht.
    
    „Er war nicht so schlimm, ein Stammkunde. Er kam immer zum Fummeln, weil er alt war und keinen mehr hoch bekam. Er war einer von den netten. Aber er war schon vor drei Jahren das erste mal bei mir. Damals habe ich mich nur geekelt, wenn er mir seine alten schwieligen Hände in meine Möse stopfte. Ich habe immer nur so getan, als wen ich das geil gefunden hätte.“
    
    „Ja so Typen war auch bei mir“, sagte Natascha und die Mädels sahen sie groß an.
    
    „Du hast ihnen nichts gesagt“, fragte Natascha.
    
    Max schüttelte den Kopf
    
    „Hier muss jeder seine Geschichte selber erzählen. Das hilft.“
    
    „Naja, ich hatte ja auch das Glück, das ich nicht solange dabei sein musste wie ihr. Ich wurde früher gerettet. Aber ich habe lange geglaubt, dass ich beim Sex nichts mehr fühlen würde. Ich wurde das erste Mal bestiegen, da hatte ich noch nicht Mal die Idee, was ein Busen sein soll, von irgend einem intimen Bewuchs ganz zu schweigen. Ich war dumm. Wirklich dumm. Für einen Lutscher vom Jahrmarkt bin ich in das Auto von so einem Kerl gestiegen, der mich dann entführt hat. Er hat mir nichts getan, zu mindestens ...
    ... hat er mich nicht bestiegen. Aber er hat mich nackt in seinen Kofferraum gesperrt und ist mit mir tagelang herum gefahren. So kam es mir vor. Dann hat er mich aus dem Auto gezerrt und in ein Haus geschubst, da hat so eine alte Matrone mich in den Keller gesperrt. In einem Raum, wo nur eine Matratze am Boden lag und ein Waschbecken an der Wand hing. Dann war da noch ein Klo. Alles in dem einen Raum. Da musste ich dann nackt warten. Wieder drei Tage lang. Ich glaubte ich würde verhungern. Ich hatte nur Wasser aus dem Hahn zu trinken. Dann kam der Mann, er war wohlhabend, Anzug, goldene Ringe, heute würde ich sagen, so ein Bankertyp. Investmentbroker, Firmenlenker oder so. Ich habe mir das Gesicht gemerkt, wie ich mir alle Gesichter von jedem gemerkt habe, der nach ihm kam und es waren viele. Aber diese eine war der, der mich zum ersten Mal aufgerissen hat. Es hat ihn nicht interessiert, dass ich ein Kind war. Er hat sich in aller Seelenruhe vor mir entkleidet, während ich wimmernd in der Ecke auf der Matratze hockte. Und als er nackt war ist er einfach zu mir hin, hat mich am Bein gepackt...“ Natascha schluckte, als sie mit tränenden Augen da saß und aus den großen Fenstern des Ateliers in den Garten starte. Keinen von Ihnen ließ die Geschichte ungerührt. Alle hatten sie Tränen in den Augen. Aber keiner bedrängte sie, die Geschichte zu Ende zu erzählen. Aber sie schien sich die Geschichte von der Seele reden zu wollen. Sie schluckte wieder und das nächsten Worte kamen fast ...
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