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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... tun können? Sind wir nun genauso wie die anderen Gaffer, die für die Tortur zu sehen hier zahlen?“ „Sind wir. Während wir hier zuschauen läuft im Hintergrund ein Such- und Erkennungsprogramm. In einer Stunde wissen wir, wo die Farm ist. Solange muss es einer ertragen, sich das an zu sehen. Der Kontakt darf nicht abreißen.“ „Dann werden wir alle hier bei dir bleiben.“ bestimmte Ines. Max: „ich glaube nicht, dass das so gut ist. Anita, vor allem du solltest dir das nicht mehr antun.“ „Wieso ich“, versuchte sie betont lässig zu sagen. Aber Max schaute sie nur ernst an. Dann griff er ihr an den nackten Fuß. Erst versuchte sie, ihn nicht zu sich ziehen zu lassen, doch Max bestimmt. So hob er den Fuß so an, dass die beiden anderen Mädchen unter Anitas Fußsohlen schauen konnten. Beide sogen die Luft ein. Natascha streichelte sanft über die Solle, die von tiefen Narben zerfurcht war. Es sah aus, als hätte jemand versucht, die Haut mit einem Schäleisen herunter zu kratzen. Es war zwar alles verheilt, aber es war nicht mehr so wie vorher gewesen. Anita: „Woher hast du das gewusst?“ „Das Jogging. Du hast immer wieder Pausen gemacht, nicht weil du außer Atem warst oder so. Ich habe gesehen,wie du immer wieder deine Fußsohlen abgetastet hast. Und bis gerade hast du hier gesessen, die nackten Füße angewinkelt, die Hände deinen Sohlen haltend. Aber ich hatte nicht erwartet, dass deine Sohlen so aussehen. Ich werde mit Erwin darüber reden.“ „Warum mit Erwin?“ „Er ...
... ist doch Arzt gewesen. Sein Sohn ist es heute auch, ich glaube er ist plastischer Chirurg, wenn ich mich nicht Täusche. Speziallist für Unfallwiederherstellung.“ „Oh wie schade“, sagte Natascha, die beim Wort plastisch andere Gedanken hatte. „und was soll der machen?“ fragte Anita. „Er könnte dir neue Sohlen geben, auf denen du wieder normal laufen könntest. Er könnte dich von dem Schmerz befreien, den diese Menschen dir angetan haben und der dich wegen dieser Wunden sonst bis zum Ende deines Lebens verfolgen würden.“ „Das könnte er tun?“ „Ich denke schon, ich habe mal Fotos gesehen von einem Kind mit Verbrennungen an den Füßen. Und dann das selbe Kind, dass fröhlich zwei Jahre später Fußball spielte. Ich denke, er kann dir helfen.“ Er streichelte Anita die ganze Zeit sanft den Fuß. Anita war fast vollkommen aufgelöst. Erstens war die Berührung von Max nicht unerotisch. Sie war sanft, zärtlich und erregend und auch schmerzlindernd. Aber die Aussicht, nicht mehr bei jedem Schritt den Schmerz spüren zu müssen und die Selbstverständlichkeit, mit der ihr hier dieses Angebot unterbreitet wurde, rührte sie zu tiefst. Ines umarmte Max und küsste ihn. Natascha schaute von der Seite zu ihnen hin. Dann stütze Sie den Kopf auf und seufzte. „Was hast du“ fragte Ines. „Ach hier ist alles so normal und liebevoll. Ich vermisse das, obwohl ich mich nicht erinnern kann, dass es bei mir je so war.“ „Das war bei mir auch nicht anderes, vor nicht mal zwei Monaten habe ...