1. Schule der verloren Mädchen


    Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule

    ... stellten sich hinter ihr Fickfleisch und rammten ihnen ihre Schwänze erbarmungslos in den After. Sie nahmen auf die Schreie ihrer Opfer keine Rücksicht, vor allem der Loverboy versuchte sich von der Stange von Jan herunter zu winden, was ihm auf Grund der Länge nicht gelingen konnte. So musste Jan nur stillstehen, während sich der Boy auf seiner Latte hoch und nieder bewegte. Sein Arsch indes war noch nicht vollständig verheilt. So dauerte es auch nicht lange, da floss ihm auch wieder das Blut aus dem Arsch. Er wimmerte, aber Mitleid musste er hier nicht erwarten, von keinem der Herren. Das wurde ihm klar, als sich der Alte und der Rocker vor ihm postierten, um zu zeigen, was ihn noch erwartete. Danach ließ er sich nur noch wie ein nasser Sack hängen. Aber Jan hatte auch schon in ihn gespritzt. Er zog sein von Sperma und Blut beflecktes Glied aus ihm heraus und gab den Weg für den Alten frei. Der rammte sein Teil nun in ihn rein. Seine Schmerzenschrei durchhalten die Scheune und übertönten selbst die seiner Kollegen, die sich von Werner und Michael begatten lassen mussten. Auch sie waren nun so weit, sich in ihre Opfer zu entleeren. Als letztes trat nun Johannes an einen der Jungs heran, dieser hatte blaue Flecke am Hals. Ohne viel Federlesen riss er dem Kerl den Arsch auf, aus dem sofort das Blut heraus quoll. Sein Geweih war noch fieser als das des Alten. Das Geweih hatte zwei angeschärfte Schaufeln, die die Haut aus dem Anus schälte und dass bei jedem Stoß, den er in sein ...
    ... Opfer durchführte. Bald rieb er im inneren des Anus über den rohen Schließmuskel, alle inneren Hämorriden lagen in Fetzen. Der Schmerz musste so stark sein, dass er nicht mehr bei bewusst sein war. Das war wohl das, was Johannes zum abspritzen brachte.
    
    Als sie sich so an ihren Opfern gütlich getan hatten, machten ihnen Jan noch einen Einlauf der Salbe, die Erwin gemixt hatte. Man wollte mit denen ja noch ein Geschäft machen. Tod würden sie niemanden mehr nützen.
    
    Kapitel 11 Geheimnisse und die Pigfarm
    
    Im Landhaus war Max, Ines und Anita wieder mit Recherche beschäftigt. Zu ihnen gesellte sich nach einiger Zeit auch Natascha. Diese brachte sie sehr schnell auf die Spur einer Pigfarm, von der in einem der Polizeiberichte von Michael die Rede war. Natascha hatte einen Zugang zum Darknet. Hier fanden sie bald die Webcams der Pigfarm und mussten da mit erschrecken feststellen, dass fünf Mädchen derzeit dort festgehalten wurden. Sie waren dort nackt so angekettet, wie sie es mit den Boys in der Scheune machten. Grade zeigte eine der Cams, wie einer der Girls mit einem Rohstock die Fußsohlen zerschlagen wurden.
    
    „Sie sollen nicht mehr darauf laufen können“, sagt Anita vollkommen teilnahmslos. Gedankenverloren griff sie schützend unter ihre eigenen Sohlen.
    
    „Du warst auch mal da“, stellte Max nur fest.
    
    Er hatte sich mit Jan nach ihrer Ankunft unterhalten.
    
    „Ja und ich glaube sie ist hier auch im Westerwald. Ist es nicht schrecklich, dass wir es sehen und doch nichts ...
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