1. Schule der verloren Mädchen


    Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule

    ... durch die Stallungen vollzogen hatten und die Ware im groben Augenschein genommen hatte, wurde sie von Werner zum Essen eingeladen. In Zwischenzeit war auch Johannes zu ihnen gestoßen. An der Vertrautheit, die zwischen ihnen herrschte war schnell klar, dass Johannes Natascha wirklich liebte und das es auf Gegenseitigkeit beruhte. Nach eigenen Aussagen hatte er sich bei den Rockern zur Ruhe gesetzt und würde alles seiner „Tochter“ überlassen.
    
    „Er hat es für mich aufgegeben“,sagte Natascha.
    
    „Als Rocker ist man entweder kompromisslos hart oder schnell Tod. Und er wollte mich nicht alleine lassen.“
    
    Am Abendbrottisch brach dann das Mädchen aus Natascha hervor, dass sich seit Jahren in ihr versteckt hielt. Sie kicherte und scherzte mit den anderen bald so sehr, dass die Herren sich respektvoll und leise in Arbeitszimmer zurückzogen. Hier sprach nun Johannes, der Ex-Rocker zu den Herren:
    
    „Ich möchte ihnen danken, dass sie uns Kontaktiert haben. Ich habe meine Natascha noch nie so glücklich und frei wie bei Ihnen gesehen. Wenn ich es nur könnte, ich würde sie bei euch lassen, um ihr ein anderes Leben zu schenken, was ich ihr nie bieten konnte. Aber wir sind zu weit drin, wir kommen nicht mehr raus.“
    
    Johannes sah betrübt auf seine Hände.
    
    „Diese Hände haben auch dazu beigetragen, dass sie nie die glückliche junge Frau sein kann, die sie zu sein sich wünschte, als sie noch ein Kind war. Sie ist mein kleiner Fickhase und meine stahlharte Eiserne Lady. Ich wünschte, ...
    ... ich wäre auf so was gekommen, was ihr hier aufgebaut habt.“
    
    „Es war das Ergebnis einer Fickparty“, meinte Werner und als er von Johannes fragend angeschaut wurde, zeigte er auf das Bild, das den Raum dominierte. Johannes sah es erst jetzt bewusst. Er blickte von dem eindeutigen Gemälde zu den anwesenden Herren und zurück.
    
    „Ja, wir sind eigentlich geile Hengste, die sich hier zum gelegentlichen gemeinsamen Ficken getroffen haben. Nein wir sind nicht alle Schwul, wir haben alle noch ein zweites Leben in einer Familie. Und Jobs. Trotzdem habe ich langsam dicke Eier und wenn keiner von euch Lust hat, dann gehe ich gleich den Stall besuchen.“
    
    „Darf man da mitgehen“, fragte Johannes.
    
    Und so beschlossen die Herren, bis auf Max, dem Stall zu besuchen. Im Stall angekommen zogen sich alle um, nur Johannes reichte das Adamskostüm. Er sah trotzdem ungewöhnlich aus. Er hatte am ganzen Körper Tattoos, hauptsächlich brennende Schädel und sowas. So sah er überaus gefährlich aus. Sein Schwanz hatte etwas, was auch bei dem Alten zu sehen war: ein Geweih. Seines hatte die Form eines Elchgeweihs. Er war also auch ein Bullenreiter. Man beschloss sich 3 von den Kerlen zu holen und diese an einem Balken von der Decke auf zu hängen. So konnten man sie schön im Stehen stoßen und sich schneller abwechseln. Der Loverboy und seine zwei Helferlein wurden ausgesucht. Sie sollten gleich erfahren, was ihre nächste Zukunft für sie bereithalten würde. Jan, Werner und Michael machten den Anfang. Sie ...
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