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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... Natascha stand nur da und beobachtete. Und als sich die Mädels endlich dazu durchrangen, ins Haus zu verschwinden, blieb sie mit den Männer vor der Tür zurück. „Ich muss mich entschuldigen für die Mädels“, sagte Max. „Wir sind noch mitten in der Konfrontationstherapie. Das was ich bei den ersten beiden geleistet habe, ist mit den neuen fast vollkommen wieder raus gerissen. Und um den körperlichen Druck von Ihnen zu nehmen, habe ich beschlossen, Sport mit ins Programm auf zu nehmen. Nur ist der Schuss nach hinten losgegangen. Sie finden meinen Hintern geil, weiß ich jetzt.“ Max ging nun auch den Mädchen hinter her. Natascha schaute noch lange auf die geschlossene Tür. Dann schaute sie zu Werner. „Ich glaube Ihnen jetzt. So was kann man nicht inszenieren. Es ist merkwürdig, ohne Frage. Um nicht zu sagen außergewöhnlich. Aber ich werden Ihnen nun helfen, dass Beste aus dem Geschäft rauszuschlagen, was geht. Ich verzichte sogar auf meine Provision. Was hätte ich darum gegeben, wenn es sie schon vor sieben Jahren gegeben hätte.“ Dann erzählte Natascha kurz ihre Geschichte. Natascha stammte ursprünglich aus Siebenbürgen. Dort war sie im Alter von nur zehn Jahren an einen Menschenhändler geraten. Der hatte sie an ein Bordell in Deutschland verkauft. Zu einem hohen Preis, weil sie ja schon deutsch konnte. Dort war sie drei Jahre wie ein Tier behandelt worden und das von Kerlen, die wahrscheinlich zuhause sorgende Ehemänner und Väter gewesen waren, wurde sie benutzt und ...
... gebraucht, wie man es keinem wünscht. Dann war der Laden von einer Rockerbande ausgehoben worden. Der Boss der Rocker war Johannes gewesen und er hatte Mitleid mit ihr und nahm sie unter seine Fittiche. Allerdings musste sie sich weiter ficken lassen, allerdings nur noch von ihm. Er hatte es ihr erklärt, später als sie älter war. Wenn er es nicht getan hätte, hätte er nicht vor den anderen ihren Schutz durchsetzen können. Auch als Rocker musste man sich an Regeln halten, auch wenn sie nicht angenehm waren. Ein junges Girl aus dem Osten war auch für Rocker ein lohnendes Geschäft, auf das sie ungerne verzichteten. Er hat sie nie gefragt, wie alt sie sei. Von ihm hat sie das Geschäft des Menschenhandels gelernt. Aber sie wollte sich rächen. Sie wollte allen, die sie je benutzt hatten zeigen, was passiert, wenn man sich mit der Falschen anlegte und er bot ihr seine Hilfe und seine Kontakte an. Er führte sie in das Geschäft der Bullenreiter ein. Und sie war darin sehr erfolgreich, vor allem, weil sie mit Kerlen einfach kein Mitleid haben konnte. „Ich hätte gerne ein anderes Leben gehabt. Gebt ihnen ein anderes Leben. Ich werde mein möglichstes für euch tun. Darf euch von Zeit zu Zeit besuchen? Nur wegen der Illusion eines normalen Lebens?“ Diese Bitte war zwar ungewöhnlich, aber diese würden sie ihr gerne gewähren. Sie konnten jede Unterstützung bei ihrem Unterfangen gebrauchen. So wurde dann Natascha und Johannes Teil ihres Teams. Nach dem sie die Besichtigungstour auch ...