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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... Ausgang unserer Geschäfte.“ Sie fuhren in einem der Transport in den Westerwald zum Landhaus. Natascha, die einfach ohne jede Rückdeckung mit Ihnen mitgefahren war, saß dabei im Font des Wagen, als wenn es das selbst verständlichste wäre. Werner und der Alte hatten keine Zweifel daran, dass Natascha nicht so schutzlos war, wie es den Anschein hatte. Sie durften keine Fehler machen. Allerdings ließ der erste Fehler nicht lange auf sich warten. Auf dem Parkplatz stand ein Polizeiauto. Michael war wohl mit diesem zum Landhaus gefahren, um sich mit Jan zu treffen. Natascha reagierte drauf mit dem Zücken einer Einschusswaffe und eines Handys. Werner sah in den Rückspiegel und sagte mit besorgter Miene, „die Polizei gehört zu uns. Der Mann steht auf unserer Seite.“ Der nächste Fehler wäre beinahe dann in einem Blutbad geendet, denn als Natascha mit gezückter Waffe aus dem Transporter stieg, kam just in dem Moment Michael mit Jan aus dem Haus, Michael in kompletter Uniform. Als er die Waffe sah, reagierte Michael rein instinktiv und zog auch die seine. In dieser kurzen sehr angespannten Situation tauchten plötzlich um die Ecke die Mädels mit Max auf, alle in Jogginganzügen, nass geschwitzt aber fröhlich. So wurde die ganze Szene nur noch surreal. Natascha gab als erstes nach und ließ die Waffe verschwinden. Michael packte auch die Waffe schnell weg, bevor die Mädchen bemerkten, dass es hier gerade äußerst heikel gewesen war. Dann waren sie auch schon bei Ihnen. Melanie ...
... viel Jan um den Hals und begrüßte ihn überschwänglich. „Hallo Jan, weißt du was ich in fünf Tagen habe?“ Jan überlegte kurz und dann viel es ihm wieder ein. „Geburtstag.“ „Ja und dann will ich endlich ficken.“ Natascha macht nun ein sehr fragendes Gesicht. Max, der das sah, erklärt kurz die einzig übriggebliebene Hausregel: kein Mädchen unter achtzehn Jahren darf mit einem der Herren vögeln. „Und das funktioniert?“ fragt Natascha ungläubig. Melanie macht ein ärgerliches Gesicht. „Und wie das funktioniert. Die Kerle sind einfach nicht zu knacken, da kann man anstellen, was man will. Ich habe schon nackt vor denen herum geturnt, sie hatten eine Mörderlatte und haben sich damit einfach verzogen um irgendeinen Arsch zu vögeln.“ Sie machte nun einen richtigen Schmollmund. „Aber in fünf Tagen werde ich mir einen von ihnen aussuchen und der muss dann dran glauben.“ Natascha wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Art der sexuellen Freizügigkeit, in einem Mädcheninternat, im bei sein eines offensichtlich noch sehr jungen Teens, unter den belustigten Augen eines Lehrers, eines Professors und eines Polizisten. Max schüttelte den Kopf. „Ich hoffe inständig, dass die nächsten fünf Tage endlich vorbei sind. Damit du endlich Ruhe gibt’s.“ „Ich würde ja dich auswählen, wenn Ines dich hergeben würde.“ „Halt mich daraus“, sagte Ines. Und so ging das Spiel der verbalen Anzüglichkeiten noch ein ganze Weile weiter. ...