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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... erstickt aus ihr raus „er packte meine Beine, riess mich mit dem Arsch voran nach oben und hat mir brutal sein Glied in die Scham getrieben. Der Schmerz“ ihr liefen nun die Tränen in strömen von den Wangen „ihr könnt euch nicht vorstellen was das für ein Schmerz war. Ich habe gebettelt und gefleht auf rumänisch und dann auf deutsch, aber als er hörte, dass ich Deutsch konnte, wurde er sogar noch brutaler. Und als er dann in mich gespritzt hatte, hat er mich einfach nur wie Abfall weg geworfen.“ Sie heulte nun bitterlich in ihre Arme, Anita rollte mit ihrem Stuhl hinter sie und umarmte sie. Auch Ines kam dazu und umarmte sie von der anderen Seite. So saßen die Mädels eine ganze Weile da. Als sich Natascha beruhigt hatte, sagte sie „das habe ich noch niemanden erzählt, noch nicht mal Johannes.“ „Das ist die Magie von Max. Er bringt uns dazu, unsere inneren Schmerz zu sehen und ihn raus zu lassen. Damit wir ihn loslassen können, weil wir endlich darüber reden können. Er hört einfach nur zu. Deshalb liebe ich Ihn.“ Natascha schaute zu Max „ Aber er ist immer noch ein Mann, solche Probleme wie wir wird er nie erleben.“ „Nein, dafür habe ich andere.“ „Was kann ein so gut aussehender Mann wie du schon für Probleme haben“, meldete sich Anita zu Wort. „Du musst es Ihnen nicht erzählen“, sagte Ines. „Jetzt muss ich es erst recht tun. Nach der Einleitung werde ich da nicht drum herum kommen. Ich war sechzehn damals, ein alter, in dem meine ganzen ...
... Klassenkameraden sich schon mit dem wilden herum ficken beschäftigten. Ich indes hatte noch nicht mal genug Haare im Gesicht, dass sich ein Rasierer lohnte. Was natürlich dazu führte, dass ich das Mobbingopfer der ganzen Klasse wurde. Nicht nur die Jungs waren dabei, sonder auch die Mädels. Vor allem, weil ich keinerlei sexuelle Erregung spürte, wenn sie mir halb nackt vor der Nase herumturnten. So hatten sie irgendwann den Plan ausgeheckt, mich so richtig vor zu führen. Eines Tages lauerten sie mir morgens auf. Sie brachten mich in die Turnhalle und banden mich ans Reck. Dann haben sie mich nackt ausgezogen. Und dann begann das schlimmste, sie machten sich über meine Makel lustig. Der hat ja keine Eier lachten die Mädchen und grapschten an meinem Genital herum. Die Jungs sagten, dafür hat er größere Titten als ihr. Und sie grapschten mir an der Brust herum. Und dann haben sie Jonglierkeulen geholt und haben sie mir in den Arsch geschoben und mich damit gefickt. Und haben an meinem Schwanz gezerrt, bis es mir kam und haben sich weiter darüber lustig gemacht, dass es so wenig sei und so weiter. Und dann haben sie mich einfach hängen lassen, mit der Keule im Arsch und meiner Unterhose in meinem Mund. So habe ich da gehangen und als nächstes kam eine Klasse von Fünfklässlerinnen in die Halle. Mich hat man damals von der Schule verwiesen. Ich habe nicht nur die Schule gewechselt, ich bin damals mit meinen Eltern in eine andere Stadt gezogen. Ich habe fünfundzwanzig Jahre gebraucht, bevor ich ...