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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... zu finden. Nutze sie gut.“ Natascha saß da, dass Gesicht voller Tränen. „Starke Mädchen heulen nicht“, hatte Johannes immer gesagt, aber es war damals gewesen. Nach dem er sie befreit und bevor er sie vor all seinen Untergebenen genommen hatte. Aber nun war sie nicht mehr in dieser Welt. Hier war es wie zuhause. Bei ihren Eltern und Geschwistern. Hier durfte sie unschuldig sein. Sie schlug die Hände vors Gesicht und ließ ihren Gefühlen freien Lauf. Erich beugte sich zu ihr und bot ihr seine Schulter zum heulen an, was sie auch Annahm. Nach einer halben Stunde hatte sie sich beruhigt und das Hemd Erich war vollkommen durchnässt. „Nicht so schlimm kleines. Wie Max immer sagt, was keine Miete bezahlt, muss raus.“ Gegen Abend trudelten endlich auch die Gäste ein. Melanie hatte an alles gedacht. Sie hatte das ganze als große Orgie geplant. Da die Hausregeln aber besagten, dass die jüngeren keinen Sex mit den älteren haben durften, brauchte sie zusätzliche Ficker für die Zwillinge. Ilka hatte ja ihren Stecher. Da der junge Mann nach eigenen Aussagen bei den Pfadfindern war, beschloss Melanie, dass diese auch eingeladen seien. Von den Erzählungen wusste sie, dass die Jungs alle zwischen achtzehn und einundzwanzig waren und derzeit auch keinen Leiter hatten. Also niemanden, der die Jungs daran hindern könnte, heute wild bevögelt zu werden. Dazu kamen dann noch die Herren. Sie hatte alle zugesagt. Sie würden aber wohl eher untereinander vögeln, was ja nicht so schlimm ...
... war. Sie wollte das sowieso schon immer mal gesehen haben. Die einzigen, die dann noch nicht versorgt waren, waren Eskel und Sophie. Die beiden sollten nicht in das wilde Treiben einbezogen werden. Darauf hatte sowohl Ines als auch Max und Ilka hingewiesen. Aber Eskel hatte sich sowieso schon Sophie angenähert. Und Sophie mochte die stille Eskel, die so eifrig lernte und die mit ihr die schwierigsten Aufgaben löste, die eigentlich drei Klassen über ihrem Niveau waren. Die beiden entschlossen sich, das anfängliche Essen noch mitzumachen, aber wenn der Erste sich entblößen sollte, das Weite zu suchen. So einigte man sich auf zehn Uhr als das Ende des gesitteten Teils. Der Folterkeller war proppevoll. Überall standen Grüppchen und unterhielten sich. Johannes hatte gerade ein tiefgreifendes Gespräch über das Thema Polizei und Moral, wobei Michael die Auffassung vertrat, dass nur wenige der Polizisten in der heutigen Zeit noch die moralische Stärke hatten, wirklich für das Recht einzustehen, wo hingegen Johannes es auf das Fachgebiet spezifizierte. Bei Raub und Mord seien Beamte meist integrer als bei der Sitte, wo man den Herren schon mit etwas Sekt und einem schönen Wesen den Kopf ausklinken konnte. Melanie stand bei Ines, Renate, Ilka und Max und tippelte nervös von einem Fuß auf den anderen. „Was hast du Melanie, ist der Abend nicht so, wie du ihn haben willst?“ „Doch, alle sind fröhlich und ausgelassen, aber ich bin schon so feucht, dass ich nur schwer bis zehn Uhr ...