1. Schule der verloren Mädchen


    Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule

    ... warten kann, ich möchte sofort ficken, und das einfach mit jedem hier.“
    
    „Na die eine Stunde wirst du noch durchhalten“, grinste Ines.
    
    „Und ich will heute Nacht auch mit deinem Max einmal wenigstens ficken, biiittteeeee.“
    
    Ines verdrehte die Augen und Max machte ein Gesicht, wie als hätte er ein unsittlichen Antrag bekommen.
    
    „Das habe ich mir verdient“, konstatierte Melanie. „Ohne mich wärt ihr nie ein Paar geworden.“
    
    „Stimmt, ohne dich wäre ich jetzt nicht schwanger und würde nicht von Max ein Kind bekommen.“
    
    „Wie jetzt, was?“ Ines lächelte Max an.
    
    „Sie müssen es irgendwann erfahren. In drei Monaten werde ich es nicht mehr verheimlichen können. Melanie, ich werde Mutter und Max ist der Vater. Damit wirst du Tante, kleine Schwester.“ Melanie stand da mit Tränen in den Augen.
    
    „Wie ich mich für euch freue, Schwester. Ich liebe euch beide, ich hoffe ihr wisst das.“
    
    Sie schlang die Arme um die beiden und küsste erst Ines und dann Max. Dann flüstere sie Ines ins Ohr, „danke für die Tante, große Schwester.“
    
    Die Zwillinge, die falschen und die echten, hatten in der Zwischenzeit schon ihre Eroberungen unter den Pfadfindern gemacht und saßen in der Ecke auf den Sofas und knutschen um die Wette. Allerdings hielten sie sich auch strickt an die zehn Uhr Grenze. Küssen ja, fummeln nein, sehr zum Frust der jungen Kerle, denen man den Saft schon in den Augen ansehen konnte. Ilkas Azubi entschuldigte sich die ganze Zeit für seine Freunde. Und dass sie sonst ...
    ... nicht so draufgängerisch seinen.
    
    Ilka musste lachen und sagte: „Warte du nur ab, bis es zehn ist. Dann wirst du dein blaues Wunder erleben.“
    
    Am Büfett standen Eskel und Sophie bei Jan, die drei unterhielten sich angeregt über anorganische Chemie. Vor allem Eskel, die bei fachlichen Fragen fast keinerlei Scheu mehr zeigte, obwohl ihre Persönlichkeit noch immer nicht mehr war als ein Wissen aufsaugender Schwamm, bombardierte Jan mit speziellen Fachfragen, die er geduldig und nicht ohne eine gewisse Leidenschaft zu zeigen beantwortete. Diese Freude übertrug sich auf die Mädchen, bis dann Eskel scheinbar ihren ganzen Mut zusammen nahm und Jan die Hand reichte. Jan ergriff sie und er spürte, wie das Mädchen zitterte bei der Berührung.
    
    „Ich danke dir Jan, es ist wirklich toll, dich kennen zu lernen, würdest du uns nochmal besuchen und mehr über Chemie erzählen?“
    
    „Für junge Forscher, wie ihr es seit, komme ich doch gerne hier vorbei.“ Eskel ließ lange Zeit die Hand nicht los.
    
    Dann seufzte sie, ließ von Jan ab und umarmte Sophie.
    
    „Sophie, bitte las uns gehen, es wird zu viel für mich.“
    
    Sophie war überrascht, weil Eskel zum ersten Mal eine persönliche Empfindung äußerte und willigte sofort ein. So verschwanden sie fast unbemerkt aus dem Keller, fünfzehn Minuten vor zehn.
    
    Fünf Minuten vor zehn war Melanie nur noch feucht und betete förmlich die Uhr an. Sie hatte sich schon neben ihren ersten Stecher geschoben, der allerdings noch nichts von seinem Glück wusste. Ihm ...
«12...106107108...208»