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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... hier auf diesem Tisch nimmt. In jedes Loch. Und bei einem solchen Teil brauche ich bestimmt Schmierung.“ „Das wird ihn aber freuen, er steht auf enge Ärsche und Fotzen, seit dem er eine Freundin seiner Tochter entjungfern durfte. Wir haben Babyöl da hinten im Schrank mit den Spielzeugen.“ Melanie ging zum Schrank herüber und besah sich den Inhalt in der untersten Reihe standen ganze fünfzehn Flaschen verschiedenstes Babyölsorten. Bedarf gedeckt, grinste Melanie. Auf dem Weg nach oben traf Max auf Ines, die gerade aus Renates Zimmer kam. Als Ines ihn sah, strahlte sie über das ganze Gesicht. „Komm mit Max, ich muss dir was sehr wichtiges sagen.“ Dann schleifte sie Max hinter sich her in Richtung des Ateliers. „Schatz, ich bin Schwanger.“ „Von mir?“ „Laufen hier noch mehr schöne Männer herum, mit denen ich täglich ausgiebig ficke und meinen Bauch besamen lasse?“ „Aber wie ist das möglich.“ „Renate hat mir geholfen, es heraus zu finden. Du kannst Kinder zeugen, es ist nur sehr sehr unwahrscheinlich. Wenn es bei andern 1:50 ist, dass es klappt, ist es bei dir 1 :10.000. Scheinbar haben wir die 10.000 Besamungen schon einmal durch.“ grinste Ines. Max war einfach nur über Glücklich. Er hob Ines vom Boden und küsste sie. Nach drei Minuten lies er wieder von ihr ab, auch weil es beiden schon schwindelig wurde und sie Luft holen mussten. Dann flüstere Max Ines ins Ohr, „danke, das du mir meinen größten Traum meines Lebens erfüllst. Ich werde dich für ...
... immer lieben, selbst nach unserem Tod. Ich werde dich finden, wo immer wir dann sein werden, oder wie lange es dauern wird.“ Die ultimative ewige Líebeserklärung. Auf der anderen Seite vom Haus wurde gerade ein Verband geöffnet. Erich schaute sich das Bein von Natascha an. „Das sieht ja wieder richtig gut aus. Da kannst du bald wieder durch die Gegend laufen. … Warum machst du so eine betrübtes Gesicht?“ „Wenn es heile ist, dann muss ich wieder fort von hier.“ Erich schaute sie lange an. Dann hatte er eine Idee: „So einfach ist das aber nicht. Die Heilung war nur der erste Schritt, jetzt kommt die Reha. Du musst wieder lernen, dass Bein zu benutzen. Das dauert mindestens weitere sechs Monate, vorher kann ich dich nicht ruhigen Gewissens entlassen. Da hab ich auch schon mit deinem Vater drüber geredet.“ „Er ist nicht mein Vater.“ „Aber er benimmt sich so. Außer ihm rufen hier nur noch die Eltern von Sophie so regelmäßig an und erkundigen sich nach dem Wohlbefinden. Er liebt dich ohne Zweifel. Aber ich glaube, er weiß, warum du hierbleiben möchtest. Nein, streite es nicht ab, ich habe doch Augen im Kopf. Unter uns bist du ein vollkommen anderer Mensch, als wenn Johannes da ist. Das hat er uns am ersten Abend schon gesagt. Und er freut sich für dich, dass du hier einen Ort gefunden hast, an dem du frei und glücklich du selbst sein kannst. Er wird immer für dich da sein und wird auch nur dich lieben. Aber er gibt dir die Zeit, die du brauchst, um zu dir selbst ...