1. Schule der verloren Mädchen


    Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule

    ... Alternative, hatten doch alle genug eigene Probleme. So war dann auch ausgerechnet Ines die erste, die Renate in der ersten Nacht aufsuchte. Ihr Thema war so heikel, dass sie damit wirklich zu niemanden anders gehen konnte. Sie wollte auch erst nicht so recht mit der Sprache raus.
    
    „Wir können hier die ganze Nacht sitzen, kleines, aber dann sehen wir morgen aus, als wären wir wandelnde Leichen.“
    
    Ines lachte und das Eis war gebrochen.
    
    „Renate, ich bin schwanger.“
    
    „Schon von vorher?“
    
    „Nein, ich glaube nicht. Es ist von Max, da bin ich ziemlich sicher.“
    
    „Das ist doch schön, oder nicht?“
    
    „Du weißt von seinem Zustand?“
    
    „Du meist den Klinefelder? Ja, Max war da sehr offen, nach dem ihr damals nach dem Bewerbungsgespräch gegangen seit.“
    
    Reante schaute Ines an und sagte dann: „Ich verstehe, du hast dich nie wirklich darüber informiert. Du denkst er sei komplett unfruchtbar und würde denken, dass du untreu warst.“
    
    Ines nickte bekümmert: „Renate, er war definitiv der einzige mit dem ich die letzten 4 Monate geschlafen habe. Ich schwöre es dir.“
    
    „Und ihr habt es täglich getrieben und er hat sich mehrfach in dich ergossen und meist in deine Vagina.“
    
    „Jaa?“
    
    „Du musst wissen, er ist nicht komplett unfruchtbar. Es ist nur sehr unwahrscheinlich, dass es dazu kommt. Ihr habt nun das geschafft, was die Ärzte für unmöglich halten und nur die künstliche Befruchtung vorschlagen. Ich gratuliere euch. Ihr habt da wirklich Glück.“
    
    Renate schaute nun selber ...
    ... traurig.
    
    „Renate, was hast du?“
    
    „Ach, es ist nur, immer wenn ich Frauen in Umstände sehe, sehe ich mich und die vielen Versuche, das zu erreichen. Bis mir dann vor zwei Jahren ein Arzt sagte, dass ich wahrscheinlich wegen einer Maserninfektion in meiner Kindheit nie Kinder bekommen werde. Das Schicksal ist einfach nur eine verdammte Hure.“
    
    Ines nahm die ältere Frau in dem Arm und küsste sie innig.
    
    „Dann bist du ab sofort meine Tante. Ich habe sowieso kaum noch Familie. Also kann ich mir auch eine neue basteln.“
    
    Melanie war in der Zwischenzeit mitten in ihren Geburtstagsvorbereitungen. Sie hatte dafür den Folterkeller sich ausgeguckt, der war schön groß und gepolstert. Dafür hatte sie jedoch die heftigsten Teile in einer Ecke unter einem Tuch verborgen. Allerdings den Spreiztisch ließ sie mitten im Raum stehen. An den Wände baute sie Tische auf, auf denen die Köstlichkeit der Küche aufgebaut werden sollten. Dazu noch verschiedene Getränke, die sie bestellt hatte. Als Max die Bestellliste in den Händen hielt, runzelte er die Stirn.
    
    „Keine Alkoholischen Getränke?“
    
    „Ich glaube nicht, dass bei uns noch irgendeine Hemmung gelöst werden muss und so wirklich gut schmeckt Alkohol auch nicht. Erst nach dem man die ersten Sinne benebelt hat, kommt man da doch auf den Geschmack. Gute Cocktails funktionieren auch ohne.“
    
    Max grinste und nahm die Liste mit. In der Tür stutze er nochmal.
    
    „Wofür ist der Liter Babyöl?“
    
    „Ich möchte, dass es Christian ist, der mich ...
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