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Freifrau + Philosophiestudent 02
Datum: 01.02.2020, Kategorien: BDSM
... zurück, griff nach seiner Kleidung und kleidete sich wieder an. Dann zog einen Stuhl heran und setzte sich, ohne sich während dieser ganzen Aktivitäten von ihr abzuwenden. Wieder folgte ein minutenlanges drückendes Schweigen, währenddessen seine Blicke ihre Augen penetrierten. „Du wirst dich jetzt selbst befriedigen, hier, vor meinen Augen. Im Sitzen, Stehen oder Liegen -- egal. Ich will dich beobachten, während du dich selbst mit deinen eigenen Händen zum Orgasmus treibst, ich will sehen, wie du es bisher getan hast, nachdem dein Mann tot war, oder auch schon während deiner Ehe, wenn deine Erregung über dich gekommen ist und dein Mann zum Geschlechtsakt nicht bereit war. Ist das vorgekommen?" Gertrude nickte. „Häufig?" Ganz leise kam ihr „ja", so, als würde sie selbst sich schuldig fühlen am fehlenden Sexualverlangen ihres Mannes. „Ich habe ihn aber doch geliebt" sagte sie noch. „Zeig es mir, du geile Sau! Ich will deine Finger fliegen und deine Titten hüpfen sehen, deine Seele soll vor mir ebenso nackt sein wie dein Leib!" Gertrud führte ihre Hände in Richtung ihres Schoßes, zog sie aber dann wieder zurück. „Ich kann das nicht, bitte, nicht vor dir." Verzweifelt wand sie sich unter seiner zu Eis erstarrten Miene. „Bitte, bitte, lieber Ernst, ich tue doch alles, was du möchtest. Soll ich dich ... ich meine soll ich deinen ... in den Mund nehmen?" Ihre Miene hellte sich auf, weil sie glaubte, nun etwas gefunden zu haben, mit dem sie ihm eine noch größere Freude ...
... machen und von seinem Befehl abbringen könnte: „Ich schlucke es wieder runter, ja Ernst? Bitte, bitte, ich liebe dich wirklich, alles würde ich tun, aber mich selbst ... vor deinen Augen, bitte Ernst: ich kann das nicht". Ob sein Kalkül aufgehen würde, jetzt scheinbar mit ihr zu brechen, konnte er natürlich noch nicht wissen; es war ein Va banque Spiel, er setzte in seiner Beziehung zu Gertrud alles auf eine Karte. Ernst riskierte letztlich wenig, er würde immer eine andere Frau finden. Unser Autor aber riskiert an diesem Punkt alles, denn wenn unsere bislang so gefügige Sklavenaspirantin nicht zu ihrem Dom zurückkriecht, ist diese Geschichte zu Ende. Was meinen Sie liebe/r Leser/in: können wir das riskieren? Gut: Sie meinen, wir müssen es tun, damit wir in den folgenden Kapiteln ihr wollüstiges Fleisches noch weitaus abgründiger und dauerhaft unterwerfen, ihren Geist in einem Zustand ununterbrochener Demütigungen gefesselt halten und uns selbst in einen umso heftigeren Lustrausch versetzen können? Nun denn, wenn Sie es verlangen: dass er der Leser Begehren erfülle, ist unserem Autors schließlich Wunsch und Wille. Weisen wir unseren Ernst also an, abrupt aufzustehen, sich umzudrehen und seine völlig perplexe Freundin barsch anzufahren: „Du willst nicht gehorchen, Fotze? Dann kannst du mir gestohlen bleiben, du Flittchen, Schlampe, du elendes Miststück, widerspenstige Hurenfotze, du selbstverliebte Nuttensau!" Scheinbar tief gekränkt über ihren Ungehorsam verließ er ...