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Freifrau + Philosophiestudent 02
Datum: 01.02.2020, Kategorien: BDSM
... Porträts wie auch Akte, die er aber jeweils sofort an diese übergeben habe. Ernst ließ jetzt von Gertrud ab, befahl ihr jedoch, ihre Brüste zu beiden Seiten ihres Tellers sichtbar auf den Tisch zu legen -- „den Wackelpudding machen", nannte er das -, was sie erst nach einigem Zögern und sichtlich geniert tat. Irgendwann kam das Gespräch auf Gertrudes Familiennamen und auf die Burgruine Hohensteupen. Diese war, wie Ernst bereits vermutet hatte, die Stammburg ihres Geschlechts. Ernst kannte die Burg recht gut. Sie liegt tief im Wald und ist nur zu Fuß zu erreichen, einige Kilometer von zwei verschiedenen, aber etwa gleich weit entfernten Parkplätzen. Schon des Öfteren hatte er die Gespielinnen seiner erotischen Abenteuer dorthin gebracht. Er hatte in den Ruinen dieser Burg auch zahlreiche Fotoaufnahmen seiner Freundinnen gemacht, und diese auf einschlägigen Amateurportalen im Internet eingestellt. Ihre Gesichter freilich hatte er unkenntlich gemacht, so dass weder ihnen noch ihm Ärger daraus erwachsen konnte. Ernst hatte schon immer eine sehr bestimmte Art und eine dominante Ader, doch eigentlich sadistisch hatte er sich noch nicht verhalten. Auch die Misshandlung von Hedwig war ursprünglich eine mehr impulsive Tat, aus echter (und, wie er selbst sich einredete, berechtigter) Wut, aus Zorn über ihr Eindringen in seine Intimität mit Ludmilla geboren. Doch im Laufe jenes Abends hatte er gespürt, wie sehr es ihm Spaß machte, eine Frau zu demütigen, zu erniedrigen, ja, ...
... regelrecht zu quälen. Während er Hedwig marterte, hatte sein Geist gewissermaßen „Blut geleckt". Durch diese Handlung war unser Philosophiestudent gewissermaßen in den Seinsmodus des Sadisten transzendiert, und in diesem Haus des Grausam-Seins richtete sich sein Geist nun immer behaglicher ein. So war er nun fest entschlossen, eine Frau zu suchen, die er zu seiner Hörigen abrichten, die er zu einer Sklavin machen konnte, eine Frau, welche sich als sklavisch gehorsame Dienerin für jegliche seiner Gelüsten und Launen dressieren lassen würde. Gertrude wäre das ideale Objekt seiner abartigen Begierde; aber wenn es mit ihr nicht klappen sollte, müsste er sich halt eine andere suchen. Sicher hätte er jetzt in der Intimität ihrer Wohnung gerne noch einmal, und dann richtigen, Sex mit Gertrude gehabt. Doch wusste er sehr wohl dass er, wenn er seine Geliebte beherrschen wollte, sich zunächst selbst zum Herrn seiner Triebe aufschwingen musste; der kleine Lustgewinn, den er aus einer schnellen Befriedigung ziehen könnte, musste zurückstehen hinter dem großen Plan einer lebenslangen kompromisslosen Haltung und Abrichtung dieses so wunderbar attraktiven Weibes als ein höriges Geschöpf ihres Herrn und Gebieters. Um Gertrud auf diesen Pfad zu führen entschloss sich Ernst, zu einem geeigneten Zeitpunkt alles auf eine Karte zu setzen. Er würde ihre derzeitigen Grenzen austesten und überschreiten, und wenn sie selbst zu einer Überschreitung nicht bereit war, würde er sie mit seinem ...