-
Freifrau + Philosophiestudent 02
Datum: 01.02.2020, Kategorien: BDSM
... fragte zaghaft: „Was ... was soll ich tun? Was verlangst du von mir?" „Dass du deine Bluse öffnest und deine Brüste entblößt!" Entsetzt starrte sie ihn an: „Nein, bitte ..., bitte nicht. Wir können doch zu mir in die Wohnung gehen, da ziehe ich mich nackt für dich aus, bitte!" Er ging eine weitere Stufe hinunter; Gertrude kam hinterher, fasste ihn an den Schultern. „Gertrud!" Drohend: „Nimm deine Finger weg!" Sie zuckte ängstlich zusammen: Das Wort „Finger" klang in seinem Munde, als ob er mit voller Wucht einen Schlag mit einer Knotenpeitsche mitten zwischen ihre gespreizten Beine geführt hätte. „Titten auspacken reicht mir nicht mehr! Von jetzt an werde ich deine Strafen verschärfen, wenn du nicht sofort gehorchst. Du hast zwei Minuten, um dich zu entscheiden: entweder ziehst du dich auf der Stelle splitternackt aus: dann komme ich mit zu dir hoch. Wenn nicht ..." er deutete mit einer Kopfbewegung an, dass er ansonsten die Treppe hinunter gehen und sie somit verlassen würde. „Und wehe dir, wenn du noch ein Wort sagst! Es ist deine Entscheidung, ob wir zusammen bleiben oder nicht. Eine Feigfrau interessiert mich nicht. Gehorchen ist schwer, ich weiß. Und es wird in Zukunft auch keineswegs leichter für dich werden. Überleg es dir gut, ob du mich wirklich lieb hast oder nicht. Ich mag dich, aber Dutzendfotzen laufen in Massen herum, Schneewittchen wie die da unten oder Normalweiber interessieren mich nicht. Klar kann man auch die mal bumsen, aber auf ...
... Dauer ist das nicht meine Sache. Wenn du mich wirklich liebst, dienst du mir gern. Willst du nicht dienen, kannst du mich nicht lieben, selbst wenn du von ‚Liebe' schwafelst. Ich habe genug von Weibern, die nur lieb und nett sind, ohne zur äußersten Konsequenz einer wahren Liebe bereit zu sein. Heute Nachmittag, als du mir in der Umkleidekabine nicht nur einen geblasen hast, sondern sogar mein ganzes Sperma runtergeschluckt: da dachte ich, ‚jetzt habe ich eine Frau gefunden, die mir alles gibt, wonach ich mich die ganze Zeit gesehnt habe'. Doch eben hast du mich tief enttäuscht; du bist wohl doch nicht anders als der Rest des weiblichen Nestbauervolkes? Du willst einen netten Mann, eine hübsche Wohnung, ein nettes Leben, und ab und an einen dicken Schwanz in der Scheide: das reicht dir offenbar. Vor einer radikalen Existenz, vor einem Leben, das an die Grenzen geht, hast du ebenso viel Angst wie jede andere Spießerin auch!" Er spuckte auf die Treppe und ging eine weitere Stufe hinunter, schaute aber von dort aus noch einmal zu ihr zurück. Sie folgte ihm und streckte ihre Hände nach ihm aus. „Pfoten weg, Fotze!" herrschte er sie an und betrat die nächste Stufe nach unten. Plötzlich fing Gertrud an zu weinen. Unbeeindruckt herrschte Ernst sie an: „Ich will deine Milchdrüsen sehen, Gertrud, nicht den Ausfluss aus deinen Tränendrüsen! Und nicht allein die Milchdrüsen wirst du entblößen, sondern zur Strafe deinen ganzen Leib, Weib! Dir bleiben noch" er schaute auf seine ...