1. Freifrau + Philosophiestudent 02


    Datum: 01.02.2020, Kategorien: BDSM

    ... Armbanduhr „40 Sekunden um dich hier splitternackt zu entkleiden. Oder nicht -- das liegt bei dir!" Sprach es und stieg eine weitere Treppenstufe hinunter.
    
    Gertud schluchzte, aber dann begann sie doch, an ihren Blusenknöpfen zu fingern bis ihre Brüste heraus kullerten. Erwartungsvoll schaute sie Ernst an, der aber blickte auf seine Uhr: „Noch 20 Sekunden, Gertrud. Schade, du warst die erste Frau in meinem Leben, die mich wirklich fasziniert hat. Aber da habe ich mir wohl Illusionen gemacht." Nächste Stufe, lauteres Schluchzen, ausgezogene Bluse, ihre Hand an der Schnalle ihres Rockgürtels.
    
    „Rock runter oder ich gehe runter!" Wie in Zeitlupe, zugleich aber auch wie in Trance, zog Gertrud die Lasche aus der Schnalle. Wieder hielt sie ein, wieder schluchzte sie -- und dann endlich kam der Gürteldorn heraus, doch sie hielt Gürtel und damit auch ihren Rock noch mit beiden Händen fest.
    
    Ernst schaute auf die Uhr. „20 Sekunden über der Zeit". Er spie ihr auf die Brust: „Verreiben und dann sofort den Rock runter. Wenn du noch weiter auf Zeit spielst, bin ich weg; dann kannst du dir einen hübscheren, jüngeren, intelligenteren Stecher suchen" blaffte er sie ironisierend an. Denn dass die bereits etwas zur Fülle neigende Gertrude mit 41 Jahren noch einmal einen jugendlichen Adonis wie Ernst finden würde, war wenig wahrscheinlich: solche Männer waren größtenteils schon vergeben. Männer, welche in dieser Altersgruppe noch frei waren, waren entweder asexuell oder aber ...
    ... homosexuell veranlagt.
    
    Ihr Rock fiel, doch hing sein Sputum noch immer unverrieben auf ihrer Brust. „Es wäre besser für dich, wenn du gehorchen würdest" sagte Ernst mit einem gefährlichen Unterton und mit einem zornigen Blick auf ihre von seinem Speichel benetzten Brüste. Sie zögerte noch kurz -- doch dann verrieb sie die Flüssigkeit auf ihrem Oberkörper.
    
    „So etwas wie heute Abend möchte ich nie mehr erleben. Wenn du nicht spurst, spure ich dir die Arschbacken bis du vor Schmerzen schreist!"
    
    Entgeistert schaute sie ihn an.
    
    „Und jetzt hoch in deine Wohnung, aber ganz langsam. Deine Kleider halte ich; du brauchst heute keine mehr!"
    
    Gertrud lebte in einer repräsentativen Gründerzeitvilla. Obwohl das Gebäude im Stil der florentinischen Renaissance gehalten war, hatte der Architekt (oder der Bauherr) nicht auf einen gotischen Spitzgiebel verzichten mögen. Deshalb gehörte zu ihrer (wie er später erfahren sollte:) Eigentumswohnung im 2. Stock auch das darüber liegende Dachgeschoss, das sich ihr verstorbener Ehemann als Kunstmaler zum Atelier ausgebaut hatte. Daneben war dort noch genügend Platz für eine kleine Gästewohnung mit einem Zimmer, Wohnküche und Sanitärraum übrig geblieben. Das alles würde Ernst erst bei späteren Besuchen sehen. Jetzt standen sie im Korridor ihrer Wohnung, dessen auffallendstes Einrichtungsstück ein riesiger Wandspiegel war.
    
    Seine Hände umfingen von hinten die nackte Geliebte und kosten ihr Schenkel und Brüste und Bauch. Ihren unbekleideten Körper ...
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