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Ausgeliefert am Mittwoch 10.Januar 2018
Datum: 29.12.2019, Kategorien: BDSM
... Das Ende verknotete er mit der Schlaufe von den Brüsten, daran wurde der Flaschenzug eingehängt. Langsam zog er mich hoch und als sich das Seil um meinen Hals zuzog, stand ich schon auf den Zehenspitzen. Der Zug an den Brüsten war bei weitem nicht mehr so wild wie ich es vorher schon hatte. Ich atmete innerlich auf, jetzt würde er mich den Handschellenschlüssel geben und verschwinden. Bis auf die Schmerzen und meine misshandelte Klit wäre es dann doch noch gut ausgegangen. Er ging dann weg ohne mir den Schlüssel in die Hand zu drücken. Ich aber konnte nicht den Platz verlassen, weil er den Flaschenzug festgemacht hatte. „Mmmmhhhhhhhh….“ brummte ich so laut es ging. Was soll die Scheiße, wollte er dass mich jemand so findet? Oder weil er glaubt es käme tatsächlich noch einer der mich abholt? „Mmmmhhhhhhhh…….mmmhhhhh“ brummte nochmal. Dann kam er auch schon um die Ecke und hatte einen großen Betonstein bei sich. Den warf er mir zu Füßen und holte noch einen zweiten. „Was ist los? Hast geglaubt ich lass dich so alleine? Nein ich will es dir nicht so einfach machen, verstehst du doch“ sagte er mit harter Stimme, die mir richtige Angst einjagte. Er stellte die Steine in einem Abstand von einem Meter vor mir auf den Boden, dann zog er mich mit dem Flaschenzug höher, griff mir zwischen die Beine und hob meinen Körper mit an. Gleich darauf stand ich mit gespreizten Beinen auf den Betonblöcken. Er zog weiter bis ich auf den Zehenspitzen stand. „Kannst du dir vorstellen was ...
... passiert wenn du da runterfällst?“ er macht dann mit der Hand ein Zeichen an seinem Hals das zeigt dass es das Ende wäre. Ich nickte vorsichtig. „Ich geh dann mal, Schlüssel brauchst du ja nicht, es kommt ja gleich Jemand der dich abholt“ sagte er und ich konnte Häme in seiner Stimme hören. Dann ließ er mich alleine. „MMMMMHHHHHHH…iiichhhhhtt“ brummte ich und hoffte dass er zurück kommt. Scheiße das stimmte doch nicht, niemand würde mich holen oder jetzt noch retten können. Es hätte alles vorbei sein können und ich vielleicht schon auf dem Nachhauseweg, doch jetzt? Ich sah auf den Wecker der drüben am Boden lag, ich stand jetzt schon eine halbe Stunde so und wusste dass ich dies nicht überleben würde. Mir wurde kalt, es war hier vielleicht 10 Grad warm, aber draußen dunkelte es langsam. Dann auf einmal war er wieder da, kam zu mir sagte aber nichts. Ich sah ihn erleichtert an, doch dann schlug er mit seinem Stiefel meinen Fuß von dem Betonstein. Ich fiel nach unten, das Seil zog sich um meinen Hals zu, ich hing an den Brüsten und Hals fast frei in der Luft. Ein Fuß noch auf den rechten Stein, der anderen kam nicht bis zum Boden. „Lügen haben kurze Beine und deine sind wirklich zu kurz“ sagte er und sah mir zu wie ich um Luft kämpfte. Kurz bevor ich ohnmächtig wurde, hob er mich wieder an und stellte das eine Bein auf den Betonklotz, dann machte er die Schlinge lockerer. „Du verlogene Sau, ich hätte dich krepieren lassen sollen. Aber ich will später auch noch was von dir“ sagte ...