1. Ausgeliefert am Mittwoch 10.Januar 2018


    Datum: 29.12.2019, Kategorien: BDSM

    Author: Hynda
    
    Quelle: Tumblr
    
    Da ich in einem Forum jedem das Angebot gemacht hatte, mir zu schreiben was Jemand gerne mit mir machen würde, kam auch sehr bald ein Kontakt zusammen. Der Herr hat mir eine interessante Email geschrieben und nach einigem Nachfragen, war er die Person welche mich nach meinen Vorgaben quälen durfte. So was hatte ich schon früher, vor 2 Jahren gemacht, doch damals entging ich knapp dem Tode und schwor so was nicht mehr zu machen. Aus Schaden wird man klug, ich aber nicht. Anscheinend bin ich immer noch zu blöd, dass ich Männer die sich nicht an Vorgaben halten, nicht erkenne. Aber der geile Drang war wieder mal stärker als die Angst vor einem anonymen Treffen.
    
    Ich bekam eine Mail von einem DOM Herbert, dessen Email nach dem Kontakt nicht mehr erreichbar war. Ebenso die angegebene Handynummer. Er tauchte anonym auf und verschwand, nachdem er mich auf brutale Art gefoltert und sich nicht an die Abmachungen gehalten hatte. Ein NoGo war bleibende Schäden, ich weiß nicht ob sich meine Klit davon wieder erholt.
    
    Ich hatte ihm ein Drehbuch gegeben, darin waren auch festgelegte Zeiten, außerdem gab ich an, dass mich Jemand abholen würde. Er hatte den Bluff durchschaut und mit mir gemacht was er wollte. Nur ein Teil meiner Vorstellungen hat er umgesetzt.
    
    Ich gab mich leider ganz dem Täter hin, habe mich ihm gefesselt ausgeliefert und zwar so, dass er mit mir machen konnte was er wollte, ich aber nur seine Stimme hören wollte.
    
    Der Platz war ...
    ... gewagt gewählt, ein zur Zeit nicht benutztes Kieswerk in der Nähe von Schramberg. Dort hatte ich einen Platz in einer offenen Garage gewählt, keine 20 Meter von einer Straße entfernt. Ich bereitete alles so vor wie ich es ihm beschrieben habe, auch ein Schreiben von mir, dass er wirklich das alles mit mir machen durfte, ohne Konsequenzen für ihn. Ich gab ihm eine feste Zeit vor, sollte er zu spät kommen, wäre ich wieder weg. Er schrieb das er aus Balingen käme, ich rechnete aus, dass er ungefähr 45 Minuten benötigen würde, gab ihm aber einen Stunde vorher Bescheid, wo er mich finden würde. Als die SMS draußen war, bereitete ich mich vor. Nackt, meine Brüste hatte ich schon abgebunden, weil in meinem Drehbuch ein Teil davon handelt, dass ich daran hängen werde und sicher sein wollte, dass es da zu keinen Komplikationen führen würde. Über den Kopf hatte ich eine leicht gepolsterte Lederhaube, bei der Augen, Nase und Ohren fest verschlossen waren. In der Öffnung beim Mund steckte eine 40mm dickes Kunststoffrohr, welchen gegen Herausnahme gesichert war. Die ganze Lederhaube habe ich mit mehreren Schlösser so verschlossen, dass er mir diese nicht abnehmen, ich sie aber auch nicht so einfach entfernen konnte. Am Ende des Rohrs befand sich ein Gummiball, der die Öffnung verschloss. Das Atmen war recht schwierig, ging jedoch weil das Rohr nicht die Mundwinkel mit einschloss. Ich konnte nichts sehen, aber alles gedämpft hören.
    
    Um meine Knöchel waren Ledergurte, welche mit einer 1,4m ...
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